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Beginne heute neu und ver?ndere dein Leben f?r immer!
Vor kurzem legte ich meine ewigen Gel?bde als Schwester von der Heiligen Familie von Nazareth ab, nach neun Jahren der Ausbildung. Als ich w?hrend der Feier die Kommunion empfangen hatte, ?berkam mich ein tiefes Gef?hl der R?hrung und Dankbarkeit. In diesem Moment war mir, als w?rde Gott mir das Geschenk machen, dass ich ganz pr?sent sein darf f?r alles, was er in den Jahren in mir gewirkt hatte. Alle Gaben und Gnaden aus jedem Gebet, jeder Beichte, jedem Empfang der Eucharistie standen mir vor Augen. Die best?ndige und beharrliche Liebe Gottes lie?en mich nur staunen. W?hrend ich im Gebet kniete, dachte ich dar?ber nach, dass ich sicher eine der unwahrscheinlichsten Kandidatinnen f?r eine Braut Christi war, aber f?r Gott ist nichts unm?glich.
Ich war in Houston, Texas, im baptistischen Glauben aufgewachsen. Mit acht Jahren verlor ich meinen Vater. Er nahm sich das Leben, nachdem er jahrelang mit seiner Sucht gek?mpft hatte. Weil meine Mutter nicht in der Lage war, sich um uns zu k?mmern, wurden meine Br?der und ich von meiner Tante und meinem Onkel adoptiert. In den n?chsten zehn Jahren schenkten sie uns eine Best?ndigkeit und Stabilit?t, die ich vorher nicht gekannt hatte. Ich ging auf gute Schulen, las B?cher, spielte Fu?ball, sang im Kirchen- und Schulchor und durfte in vielerlei Hinsicht ein normales Kind sein.
Mit achtzehn Jahren brachte mich eine Brosch?re ?ber eine Schule in Dallas, Texas f?r ?unabh?ngige Denker? an die University of Dallas, wobei mir die Tatsache v?llig entging, dass es eine katholische Schule war. Einen gro?en Teil meiner vier Jahre auf dem College habe ich mit s?ndigen Verhaltensweisen verschwendet, weil ich den Schmerz meiner alten Wunden bet?uben wollte. Ich hatte keine Ahnung, wie ich mit dem Schmerz des Verlustes umgehen sollte. Zur gleichen Zeit erhielt ich an der University of Dallas eine Gewissensbildung. Ich verbrachte ein Semester in Rom und begegnete dem heiligen Papst Johannes Paul II, den ich sehr liebte. Wenn er ?ber Gott sprach, fand das bei mir einen tiefen Widerhall. Ich trat einem lateinischen Kirchenchor bei und wurde durch das Singen von Hunderten von Messen mit der Heiligen Messe vertrauter.
Nach meinem Abschluss bestand mein Leben haupts?chlich aus Arbeit tags?ber und Abh?ngen in Bars mit Freunden am Abend. Irgendwann merkte ich, dass etwas fehlte, denn ?wenn es in mir ein Verlangen gibt, das keine Erfahrung in dieser Welt stillen kann, ist die wahrscheinlichste Erkl?rung, dass ich f?r eine andere Welt geschaffen bin.“ Also, beschloss ich mich um einen tieferen Glauben zu bem?hen. Ich hatte den Wunsch, mehr wie die frommen Frauen zu sein, die mich erzogen hatten. Als es an der Zeit war zu w?hlen, in welche Kirche ich gehen wollte, fand ich zu meiner ?berraschung, dass ich gro?en Hunger nach der Messe hatte. Ich z?gerte jedoch, katholisch zu werden, da es so wenige schwarze Amerikaner in der Kirche gab. Letztendlich brachte mich der Wunsch, Jesus in der Eucharistie zu empfangen, in die Kirche.
Als ich erst einmal katholisch war, war deswegen die Welt noch lange nicht in Ordnung. Ich fr?nte immer noch s?ndigen Verhaltensweisen, mit dem Unterschied, dass ich jetzt st?ndig zur Beichte lief. Ich k?mpfte, sowohl emotional als auch geistlich. Ich brachte mich zwar geistlich fast um (auch k?rperlich, mit einem Gewicht von fast 200 Kilo), erreichte dennoch berufliche H?hen, die ich mir nie ertr?umt hatte. Inmitten meines Schlamassels kehrte ich nach Rom zur?ck und ging zur Beichte und Messe im Petersdom. Der Rat meines Beichtvaters ?einfach anzufangen? hat alles ver?ndert. Innerhalb des Jahres entschied ich mich f?r eine religi?se Berufung, und drei Jahre nach dieser Beichte trat ich als Kandidatin bei den Schwestern von der Heiligen Familie von Nazareth ein.
Elf Jahre nach dieser Beichte sagte ich Ja zu Jesus, auf eine Art, die ich vor elf Jahren nicht f?r m?glich gehalten hatte. Meine Wunden und mein Scham lie?en mich einen allzu h?ufigen Fehler begehen; C.S. Lewis erkl?rt es treffend: ?Wir sind halbherzige Gesch?pfe, die mit Alkohol und Sex und Ehrgeiz herumspielen, w?hrend uns eine grenzenlose Freude angeboten wird; wie ein dummes Kind, das weiterhin Schlammkuchen im Sandkasten backen will, weil es sich nicht vorstellen kann, was ein Urlaub am Meer bedeutet. Wir sind viel zu leicht zufrieden zu stellen.? Ich gab mich nicht nur allzu leicht zufrieden, ich machte auch den Fehler, mein Leben im Licht des Kampfes zu sehen, statt im Licht des Einen, der mich liebt.
W?hrend meines Postulats, gab mir eine Schwester in ihren Siebzigern eine Lektion ?ber das geistliche Leben. Sie sagte: ?Ich liebe mein Alter. Ich m?chte nicht j?nger sein, und ich m?chte nicht zur?ckkehren. Ich habe all diese Jahre mit Jesus. Ich besitze all diese Erfahrungen. Das w?rde ich f?r nichts eintauschen wollen.? Sie hatte sicherlich Verluste und Niederschl?ge erlebt und mit der S?nde gek?mpft. Doch in allem war die best?ndige Liebe zu Jesus zu sehen und das verwandelte ihr Leben in eine Liebesgeschichte mit Jesus, was ein unbezahlbarer Schatz war.
Am Tag meiner ewigen Profess hatten meine Tr?nen etwas Trauer in ihnen, vermischt mit einem Gef?hl von Freude und Dankbarkeit. W?hrend meines ganzen Lebens in der ich Verlust, Schmerz, Kampf und S?nde kannte, war auch die Freude unvermeidlich, wegen der aufopfernden Liebe Christi, die heute in der Eucharistie gegenw?rtig ist. Ich habe gelernt, dass das letzte Wort in unseren Geschichten Christus selbst ist. Der heilige Johannes sagt: ?Was von Anfang an war, was wir geh?rt haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere H?nde angefasst haben ? das verk?nden wir?.
Meine Tr?nen an dem Tag meiner ewigen Profess waren ein Zeugnis f?r die best?ndige Liebe Christi, komme was wolle, durch all die Jahre.
Sister Josephine Garrett is studying to be a Clinical Mental Health Counselor. She served for 10 years as a Vice President in the Home Loans division of Bank of America. In 2005 she entered the Catholic Church, and in 2011 began her formation to be a Religious Sister with the Sisters of the Holy Family of Nazareth. Today Sister Josephine serves in vocations ministry, and also as a speaker for youth and young adult retreats and conferences.
Ist dein Sparbuch eine gute Anlage f?r die Ewigkeit? Wenn nicht, dann ist es an der Zeit in etwas Nachhaltigeres zu investieren! Moment der Begegnung Ich kam aufs College und f?hlte mich durch famili?re Probleme sehr gebrochen. Das f?hrte dazu, dass ich an den falschen Stellen nach Sinn suchte. Obwohl ich katholisch erzogen wurde, lie? ich den Herrn j?mmerlich im Stich und fiel von meinem Glauben ab. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aufgeh?rt, zur Sonntagsmesse zu gehen, und mein Leben drehte sich um Partys und Dinge, die mich von Gott wegf?hrten. Eines Sonntags wachte ich mit dem tiefen Wunsch auf, zur Heiligen Messe zu gehen. W?hrend des Augenblicks der Wandlung, als der Priester die Hostie erhob, betete ich wirklich von Herzen: ?Herr, ich bin nicht w?rdig, dass du eintrittst unter mein Dach. Aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.? Ich wusste, dass es Barmherzigkeit f?r mich geben k?nnte, aber ich wusste nicht, ob er sie mir geben w?rde.? W?hrend der Kommunion hatte ich eine ?berw?ltigende Erfahrung der reinigenden und vergebenden Liebe Christi in dem Moment, als ich Jesus im Allerheiligsten Sakrament empfing. Ich f?hlte mich, als w?rde ich von oben gewaschen, dann f?hlte ich mich so warm und sauber. Eine intensive Freude erf?llte mich, die mich nie mehr verlassen hat. Der Herr hat mich umarmt, trotz all meiner Gebrochenheit. Ich tanzte fast zur?ck zu meinem Platz mit einer neuen Freude in meinem Herzen. So begann mein neues Leben. Trotz dieser unglaublichen Erfahrung mit Christus war ich immer noch sehr stark von der Welt beeinflusst. Ich verschwendete nicht mehr mein ganzes Leben damit, auf Partys zu gehen, sondern das Streben nach Reichtum, Prestige und Ruhm wurde mein Fokus. Ich brauchte meine guten Leistungen in der Schule, um mein Selbstwertgef?hl zu st?rken, auch wenn ich mit Christus unterwegs war. Nachdem ich ein Doppelstudium in Krankenpflege erfolgreich abgeschlossen hatte, erhielt ich ein gutes Angebot von einem der besten Kinderkrankenh?user in den USA. Das Ziel war erreicht, aber mein Herz begann sich nach etwas Besserem zu sehnen ? Missionarin zu werden. Von diesem Moment der Begegnung an hatte ich den sehnlichen Wunsch, das Feuer der Liebe Gottes, das ich in der katholischen Kirche fand, weiterzugeben. Ich begann, um F?hrung zu beten und traf bald drauf ein Mitglied der Jesus Youth, einer internationalen Missionsbewegung im Dienst der Kirche. Ich war zutiefst bewegt von dem Gedanken, dass der Herr alle Erfahrungen meines bisherigen Lebens genommen und mich in ein tieferes und volleres Verst?ndnis von Christus gef?hrt hatte. T?gliche Inspiration Ich entschied mich, mit Jesus Youth (JY) nach Bangkok in Thailand zu gehen, anstatt diesen Traumjob anzunehmen. Das Training, das mich drauf vorbereitete, war erstaunlich. Mein ganzes Leben wurde drastisch ver?ndert und es half mir enorm, als ich auf Mission war und bis zum heutigen Tag. Zum Beispiel wurde bei mir nach der Geburt meines erstgeborenen Sohnes Borreliose diagnostiziert, aber ich konnte die n?tige Behandlung erhalten, die viele Medikamente beinhaltete, darunter vier Antibiotika. Ich erinnerte mich an das, was ich in der Schulung gelernt hatte: Wir fragen Gott nicht: ?Warum ich??, wenn wir Segnungen erhalten, aber wenn wir leiden, fragen wir oft: ?Warum ich?? Wenn ich also gelitten habe, habe ich, anstatt Gott zu fragen ?Warum ich??, meinen Zustand akzeptiert und ihm f?r die Segnungen gedankt, die er mir gegeben hat ? mein Baby, meine Familie, die ausgezeichnete medizinische Behandlung. Gott gab mir die Gnade, seinen Willen anzunehmen und zu sagen: ?Dein Wille geschehe.? Es gibt viele Beispiele, die ich nennen k?nnte, wie mich meine Ausbildung und meine Missionserfahrung t?glich ermutigen. Bis zu meiner Missionserfahrung war ich sehr individualistisch. Ich dachte nur an meine eigenen Ziele und Bed?rfnisse. Auch wenn ich gute, enge Freunde hatte, hatten sie nie Zugang zu meinem Herzen. Ich hatte Mauern um mich herum aufgebaut. W?hrend ich im Trainingsprogramm war, brachen diese Mauern ein. W?hrend der Messe am Fest der Taufe Jesu erhielt ich eine besondere Gnade, um Christus wirklich kennenzulernen und zu verstehen wie die Taufe mich ver?ndert. Ein Vorgeschmack auf den Himmel Durch die Taufe werden wir zu Erben seines Reiches. Es war ein lebensver?ndernder Moment f?r mich. Ich schaute oft auf meine Familie und Freunde im Sinne von ?Wie k?nnt ihr mir n?tzlich sein?? An diesem Tag erkannte ich, dass ich als geliebte Tochter Gottes stattdessen denken sollte: ?Wie kann ich euch dienen? Wie kann ich Gottes Liebe weitergeben?? Ich begann, eine totale Ver?nderung in mir zu sp?ren. Als ich Mitglied der Jesus Youth wurde, erlebte ich ein Gemeinschaftsleben, das sich komplett um Christus drehte. Als Teil der REX-Band hatte ich die wunderbare Gelegenheit, zur Ehre Gottes zu singen, vor allem sechsmal beim Weltjugendtag. Wenn wir auf der B?hne standen und auftraten, war es hypnotisierend, auf Millionen von jungen Menschen zu schauen, die Fahnen aus einer Vielzahl verschiedener L?nder schwenkten. Es war eine ?berw?ltigende Erfahrung, wie ein Vorgeschmack auf den Himmel, die ganze Welt versammelt zu sehen, um Gott zu loben. Diese Freude, auf der Mission aufzutreten und zusammen zu sein, war lebensver?ndernd! Das Jahr, in dem ich mit der Jesus Youth in Vollzeit auf Mission war, bedeutete f?r mich eine einschneidende Ver?nderung. Ich sp?rte, dass Gott mich auf einzigartige Weise erw?hlt hatte, und ich gewann eine tiefere, intimere Beziehung zu Christus.
Von: Katie Bass
MehrEin Priester war zu Besuch in Rom und hatte einen Termin f?r eine Privataudienz bei Papst Johannes Paul II. Auf seinem Weg dorthin besuchte er eine der vielen sch?nen Basiliken. Wie ?blich waren viele Bettler auf den Stufen zu finden, aber einer von ihnen weckte sein Interesse. ?Ich kenne Sie. Waren wir nicht zusammen auf dem Priesterseminar?? Der Bettler nickte bejahend. ?Dann sind Sie Priester geworden, nicht wahr?? fragte ihn der Priester. ?Nicht mehr! Bitte lassen Sie mich in Ruhe!? antwortete der Bettler w?tend. In Anbetracht seines bevorstehenden Termins mit dem Heiligen Vater ging der Priester mit dem Versprechen: ?Ich werde f?r Sie beten?, aber der Bettler spottete: ?Das wird nicht viel n?tzen.? Normalerweise sind Privataudienzen mit dem Papst sehr kurz ? es werden nur wenige Worte gewechselt, w?hrend er seinen Segen und einen gesegneten Rosenkranz spendet. Als der Priester an der Reihe war, ging ihm die Begegnung mit dem Bettelpriester noch immer durch den Kopf. Daher n?tzte er diese einzigartige Gelegenheit und flehte Seine Heiligkeit an, f?r seinen Freund zu beten, und er erz?hlte die ganze Geschichte. Der Papst war beeindruckt und besorgt, fragte nach mehr Details und versprach, f?r ihn zu beten. Er und sein Bettlerfreund erhielten nicht nur eine Einladung, mit Papst Johannes Paul II h?chstpers?nlich allein zu Abend zu essen, nach dem Essen kam es dann sogar dazu, dass der Heilige Vater sich die Zeit nahm, um unter vier Augen mit dem Bettler zu sprechen. Der Bettler kam weinend aus dem Zimmer. ?Was ist da drinnen passiert?? fragte der Priester. Die h?chst bemerkenswerte und unerwartete Antwort war: ?Der Papst hat mich gebeten, ihm die Beichte abzunehmen.? Nachdem er sich wieder einigerma?en gefasst hatte, fuhr er fort: ?Ich sagte ihm: 'Eure Heiligkeit, seht mich an. Ich bin ein Bettler, kein Priester.' Der Papst schaute mich liebevoll an und sagte: 'Mein Sohn, einmal ein Priester, immer ein Priester - und wer von uns ist nicht ein Bettler. Auch ich komme als Bettler vor den Herrn und bitte um Vergebung meiner S?nden.'? Es war so lange her, dass er eine Beichte geh?rt hatte, dass der Papst ihm durch die Worte der Absolution helfen musste. Der Priester kommentierte: ?Aber Sie waren so lange da drin. Sicherlich hat der Papst nicht so lange gebraucht, um seine S?nden zu beichten.? ?Nein?, sagte der Bettler, ?aber nachdem ich seine Beichte geh?rt hatte, bat ich ihn, meine zu h?ren." Bevor sie abreisten, lud Papst Johannes Paul II diesen verlorenen Sohn ein, eine neue Mission zu ?bernehmen - zu gehen und den Obdachlosen und Bettlern auf den Stufen genau dieser Kirche zu dienen, wo er selbst vor nicht allzu langer Zeit gebettelt hatte.
Von: Shalom Tidings
MehrIch fragte den Herrn: ?Warum, warum dieses Kreuz in unserem Leben?? Und er gab mir eine unglaubliche Antwort! Wie Simon von Cyrene ist es die Berufung eines jeden Christen, das Kreuz Christi zu tragen. Deshalb sagte der heilige Johannes Maria Vianney: ?Alles ist eine Erinnerung an das Kreuz. Wir selbst sind in der Gestalt des Kreuzes geschaffen.?? Es gibt viel zu entdecken in dieser scheinbar einfachen, aber tiefgr?ndigen Lehre. Die Leiden, die wir erfahren, lassen uns an den Leiden Christi teilhaben. Ohne die Bereitschaft, das Leiden um Christi willen anzunehmen, k?nnen wir unsere christliche Mission auf Erden nicht erf?llen. Das Christentum ist die einzige Religion, die die heilsamen Aspekte des Leidens anerkennt und lehrt, dass das Leiden uns helfen kann, das ewige Heil zu erlangen ?? wenn wir es mit den Leiden Christi verbinden. Der ehrw?rdige Fulton Sheen sagte, dass es niemals eine Auferstehung geben wird, wenn es kein Kreuz in unserem Leben gibt. Jesus selbst sagt uns: ?Wer mein J?nger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.? (Mt 16,24). Wiederum sagt Jesus: ?Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht w?rdig.? (Mt 10,38) Jesus starb am Kreuz, um die Welt zu retten. Nach seinem Tod fuhr er in den Himmel auf, lie? aber das Kreuz in der Welt zur?ck. Er wusste, dass jeder, der sich ihm im Himmel anschlie?en will, ?ber das Kreuz dorthin gehen wird. Der heilige Johannes Vianney erinnert uns auch daran: ?Das Kreuz ist die Leiter zum Himmel.?? Unsere Bereitschaft, das Kreuz anzunehmen, erm?glicht es uns, die Himmelsleiter zu erklimmen. Es gibt viele Wege ins Verderben, aber es gibt nur einen Weg in den Himmel ? den Weg des Kreuzes. Aus tiefstem Herzen Im Jahr 2016 w?hrend ich f?r meinen Master studierte, begann meine Mutter, Anzeichen von Schw?che zu zeigen. Die ?rzte schlugen eine Biopsie vor. In der Karwoche erhielten wir den Bericht, dass meine Mutter Krebs hatte. Meine Familie war am Boden zerst?rt von dieser Nachricht. An diesem Abend sa? ich in meinem Zimmer und starrte auf eine Statue von Jesus, der sein Kreuz tr?gt. Langsam flossen mir die Tr?nen aus den Augen, als ich mich bei Jesus beklagte: In den letzten zwei Jahren habe ich fast nie die Heilige Messe vers?umt, ich habe jeden Tag Rosenkranz gebetet und viel Zeit f?r das Reich Gottes investiert (ich war zu der Zeit ziemlich aktiv in der Jesus-Youth). Meine fromme Mutter war der Muttergottes zugetan. So fragte ich Jesus aus der Tiefe meines Herzens: ?Warum, warum dieses Kreuz in unserem Leben?? In dieser Karwoche machte ich eine gro?e Qual durch. Als ich in meinem Zimmer sa? und auf die Statue starrte, kam mir ein Gedanke in den Sinn. Jesus ist allein und tr?gt sein Kreuz. Nach einer Weile h?rte ich eine Stimme in meinem Herzen, die sagte: ?Josin, kannst du mir helfen, mein Kreuz zu tragen?? Mir wurde klar, wozu Jesus mich rief, und meine Berufung wurde deutlich. Ich sollte helfen, das Kreuz zu tragen, wie Simon von Cyrene. Ungef?hr zu dieser Zeit besuchte ich einen meiner Mentoren in der Jesus-Youth und teilte ihm den Schmerz mit, den ich seit der Krebsdiagnose meiner Mutter durchmachte. Nachdem er meinen Kummer geh?rt hatte, gab er mir nur einen Rat: ?Josin, wenn du f?r deine gegenw?rtige Situation betest, wirst du eine von zwei Antworten finden. Entweder wird Gott deine Mutter vollst?ndig heilen, oder aber er hat keinen Plan, diese Krankheit zu heilen, sondern gibt dir diese Krankheit als ein zu tragendes Kreuz. Aber wenn das der Fall ist, wird er dir und deiner Familie auch die Gnade und Kraft geben, es zu tragen.? Ich begriff bald, dass Gott meine Gebete auf die zweite Weise beantwortete. Aber er gab mir die Gnade und Kraft, sein Kreuz zu tragen; und zwar nicht nur f?r mich, sondern f?r meine ganze Familie. Als die Zeit verging, begann ich zu erkennen, dass dieses Kreuz des Krebses unsere Familie reinigte. Es st?rkte unseren Glauben. Es verwandelte meinen Vater in einen Mann des Gebetes. Es half mir und leitete mich, das Ordensleben zu w?hlen. Dieses Kreuz half meiner Schwester, n?her zu Jesus zu kommen. Dieses Kreuz half schlie?lich meiner Mutter, friedlich in das himmlische Jerusalem zu gehen. In Jakobus 1,12 hei?t es: ?Gl?cklich der Mann, der in der Versuchung standh?lt. Denn wenn er sich bew?hrt, wird er den Kranz des Lebens erhalten, der denen verhei?en ist, die Gott lieben.? Im Juni 2018 hatte sich die Krankheit meiner Mutter zum Schlechten gewendet. Sie litt unter enormen Schmerzen, aber erstaunlicherweise blieb sie fr?hlich. Eines Tages sagte sie zu meinem Vater: ?Genug von dieser ganzen Behandlung. Schlie?lich komme ich ja in den Himmel.? Ein paar Tage sp?ter wachte sie aus einem Traum auf und sagte zu meinem Vater: ?Ich habe einen Traum gehabt.? Aber bevor sie das weiter ausf?hren konnte, schied Celine Thomas dahin und beendete ihre irdische Pilgerreise. Im Laufe von zwei Jahren, durch 30 Chemotherapien und zwei gro?e Operationen, trug sie treu ihr Kreuz, ohne von ihren Schmerzen erl?st zu werden. Ich bin jetzt sicher, dass sie die Herrlichkeit Christi von Angesicht zu Angesicht sieht. Das Geheimnis K?nnen wir uns vorstellen, dass unser Herr zu uns sagt: ?Ich habe viele Freunde an meinem Tisch, aber nur wenige unter meinem Kreuz.? W?hrend der Kreuzigung Jesu stand Maria Magdalena mutig vor dem Kreuz. Sie versuchte, mit Christus in seinem Leiden zu sein.? Und deshalb war sie es, die drei Tage sp?ter als erste die Herrlichkeit des auferstandenen Herrn sah. Diese Begegnung verwandelte ihren Kummer in Freude und machte sie zur Apostelin der Apostel. Der gro?e Karmeliten Mystiker Johannes vom Kreuz sagt: ?Wer nicht das Kreuz Christi sucht, sucht nicht die Herrlichkeit Christi.? Die Herrlichkeit Christi ist in seiner Passion verborgen. Das ist das wunderbare Geheimnis des Kreuzes! Der heilige Petrus erinnert uns: ?Stattdessen freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so k?nnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln.? (1 Petr 4,13). Wenn wir wie die heilige Maria Magdalena am Fu? des Kreuzes stehen mit der Bereitschaft, mit ihm zu leiden, werden auch wir dem auferstandenen Herrn begegnen. Er wird unser Chaos in Ordnung, unsere Pr?fungen in Zeugnisse und unsere Versuchungen in Triumphe verwandeln. Herr Jesus, ich gebe mich dir ganz hin durch die H?nde der Mutter Maria. Gib mir die Kraft, mein Kreuz dir nachzutragen, alle Tage meines Lebens. Amen.
Von: Brother Josin Thomas O.P
MehrChris da Sousa war blind, bis auf einer Pilgerfahrt nach Fatima ein Wunder geschah - und das war nicht das letzte Wunder, das die Muttergottes seiner Familie schenkte. Meine Hingabe an die Gottesmutter von Sch?nstatt begann schon sehr fr?h. Ich bin geb?rtiger Australier, aber meine Eltern sind portugiesische Einwanderer, deshalb hegten wir immer eine gro?e Verehrung f?r die Gottesmutter von Fatima. Wir beteten t?glich den Heiligen Rosenkranz vor ihrem Altar in unserem Haus. So entwickelte ich ein gro?es Vertrauen in ihre F?rsprache. Ich wurde vollkommen blind auf dem rechten Auge und krank auf dem linken Auge geboren, wodurch sich mein Sehverm?gen von Jahr zu Jahr verschlechterte. Als ich ?lter wurde, brachten mich meine Eltern von einem Spezialisten zum n?chsten, in der Hoffnung auf Heilung - doch immer kam die gleiche R?ckmeldung. Es gab keine wirkliche Behandlung, und im Erwachsenenalter w?rde ich v?llig blind werden. Ein Risiko eingehen Als junger Erwachsener hatte ich auf meinem linken Auge fast keine Sehkraft mehr, so dass mein Jurastudium stark eingeschr?nkt war. Meine Eltern waren verzweifelt, als sie mit ansehen mussten, wie ich mit meiner stark eingeschr?nkten Sehkraft dicke Gesetzesb?cher lesen musste. Deshalb pilgerten sie in meinem vorletzten Jahr nach Fatima, um die F?rsprache der Gottesmutter zu erbitten, damit ihr Sohn wieder sehen konnte. Ich blieb daheim, um mein letztes Jahr in Angriff zu nehmen. Als sie mit gest?rktem Glauben und Vertrauen auf die F?rsprache der Muttergottes zur?ckkehrten, fanden sie einen Spezialisten, der in Belgien ein neues Verfahren gelernt hatte, das mir helfen k?nnte. Obwohl ein Termin bei diesem Spezialisten fast unm?glich war, baten sie die Muttergottes um Hilfe, und ich wurde unerwartet zu einem Beratungsgespr?ch eingeladen. Obwohl ich mich mit meinem mangelnden Augenlicht abgefunden hatte, konnte ich meine Eltern nach all ihren Bem?hungen nicht entt?uschen. Unmittelbar nach der Beurteilung meiner Sehkraft sagte der Spezialist, dass er sich nicht sicher sei, ob mir dieses Verfahren helfen w?rde. Es war auch sehr riskant, und da es keine staatliche Genehmigung hatte, w?re es sehr teuer. Meine Eltern hatten jedoch so gro?es Vertrauen in die F?rsprache der Muttergottes, dass sie sofort zustimmten, das Geld aufzubringen, und mich dr?ngten, weiterzumachen. Ich war beunruhigt, aber ich willigte ein und gab mich der liebevollen F?rsorge der Muttergottes hin. Eine Chance ergreifen Sie begannen mit meinem rechten Auge ? dem v?llig blinden Auge. Der Chirurg hatte gesagt, dass es einige Monate dauern k?nne, bis man eine wirkliche Verbesserung sehen konnte, also erwartete ich keinen unmittelbaren Unterschied. Aber innerhalb von 15 bis 20 Minuten nach der Operation konnte ich zum ersten Mal auf meinem v?llig blinden Auge deutlich sehen. Farben und Formen, die ich noch nie zuvor gesehen hatte! Ich kam aus der Operation gerannt, pries Gott, lobte ihn und dankte der Gottesmutter f?r ihre F?hrung und F?rsprache. Als ich meine Eltern freudig umarmte, bekannte der Spezialist, der nicht gl?ubig war, dies sei ein Wunder. Er war nicht in der Lage, diese sofortige Gabe des klaren Sehens direkt nach dem Eingriff zu erkl?ren - auf einem Auge, das nie klare Sehkraft gehabt hatte. Einen Monat sp?ter operierte er das andere Auge, mein linkes Auge. Eine Wiederholung des Wunders schien zu viel erwartet, aber Gottes Segen ist reichlich. Noch einmal, innerhalb von 15 bis 20 Minuten, konnte ich auch auf meinem linken Auge klar sehen. Das Sehverm?gen war vollst?ndig wiederhergestellt. Dank der F?rsprache der Gottesmutter und des gro?en Glaubens und Vertrauens meiner Eltern konnte ich mein Leben als Anwalt beginnen. Eine Ver?nderung vornehmen Ich hatte mir immer gew?nscht, Jurist zu werden, aber ich habe mich auch dem Herrn ge?ffnet. Was hat er von mir verlangt? Ich wusste, dass dieses Wunder ein kostenloses Geschenk war, das nicht verdient werden musste, aber zusammen mit der Gottesmutter fragte ich ihn: "Herr, was ist es, was du von mir willst? Warum hast du meine Sehkraft wiederhergestellt, wenn so viele andere blind bleiben?? Damit begann eine Zeit der Unterscheidung, als ich nun zu arbeiten begann. Obwohl ich als Anwalt Erf?llung fand und ein Leben in Ehe und Familie anvisierte, erhielt ich w?hrend einer Weltjugendtagswallfahrt in meinem Herzen die Berufung zum Ordensleben und zum Priestertum. Ich f?hlte mich vor Angst ?berw?ltigt, und es dauerte mehrere Monate, bis ich mich mit meiner Berufung abgefunden hatte. Am 13. Mai, w?hrend der Messe zum Fest Unserer Lieben Frau von Fatima in meiner Heimatstadt, bat ich die Gottesmutter: "Wenn es das ist, was dein Sohn von mir will, dann hilf mir, das genauso klar zu sehen, wie du mir geholfen hast zu sehen?. Es war, als w?rde sich ein Schleier von meinen Augen l?ften. Ich wusste, dass ihr Sohn mich zum Ordensleben berief. Ihr Sohn berief mich zum Priestertum. Als ich mich ihren m?tterlichen H?nden anvertraute, erkannte ich schlie?lich, dass ich mit den Somasker Priestern mein Leben dem Herrn anvertrauen sollte. Als ich mein Gel?bde der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams ablegte, weihte ich mich, in Anlehnung an eine alte Tradition unseres Ordens, auch der Muttergottes und f?gte ihren Namen, Maria, zu meinem hinzu. Unser Gr?nder, der heilige Hieronymus Emiliani, war auf wundersame Weise von der Gottesmutter befreit worden, als er vor 500 Jahren in Kriegsgefangenschaft war. Auch ich wurde auf ihre F?rsprache hin von meiner Blindheit befreit, so dass ich mein Leben ganz ihrem Sohn widmen konnte. Wunder geschehen Als ich in Rom war, um mich auf mein Theologie-Abschlussexamen vorzubereiten, erkrankte mein Vater an Blutkrebs. W?hrend er sich auf die Behandlung vorbereitete, pilgerte ich nach Fatima, um die Gesundheit meines Vaters der F?rsorge der Muttergottes anzuvertrauen und ihr daf?r zu danken, dass sie das Wunder meiner erneuerten Sehkraft erwirkt hatte. Am selben Tag, an dem ich auf Knien zu der Stelle ging, an der sie den Kindern 100 Jahre zuvor erschienen war, entdeckte der Spezialist meines Vaters, dass der Krebs vollst?ndig aus seinem Blut verschwunden war. Wieder einmal hatte die F?rsprache der Gottesmutter auf wundersame Weise ein anderes Familienmitglied wieder gesund gemacht. Nach Jahren der Mission in Indien, Sri Lanka und Mosambik kehrte ich nach Australien zur?ck, um mich auf meine feierlichen Gel?bde und die Priesterweihe vorzubereiten. Meine Priesterweihe fand im Marienmonat Mai an einem Samstag, ihr zu Ehren, statt. Ich legte mein ganzes Priestertum in ihre m?tterlichen H?nde. Am n?chsten Tag, am Fest Unserer Lieben Frau von Fatima, dem 13. Mai, feierte ich meine erste Messe. Es folgte eine sch?ne Prozession bei Kerzenlicht zu Ehren Unserer Lieben Frau von Fatima durch die Stra?en von Fremantle. Unsere Freude war ?bergro?, bis auf dem H?hepunkt unserer Freude meine Mutter schwer erkrankte und als Notfall ins Krankenhaus gebracht wurde. Ich folgte ihr sofort, damit ich ihr das Sakrament der Krankensalbung - das Sakrament der Heilung - geben konnte. Sie war die erste Person, der ich die Krankensalbung gab. Es hat mein Priestertum sehr gest?rkt, dass ich ihr dienen konnte - nicht nur als ihr Sohn, sondern als Priester. Die ?rzte dachten, sie h?tte einen Herzinfarkt erlitten und gaben ihr Medikamente zur Blutverd?nnung. Tats?chlich hatte sie ein Aneurysma, das innerlich blutete. Dies stellten sie erst nach mehrt?giger Behandlung mit Blutverd?nnern fest. Ihre Behandlung f?hrte tats?chlich dazu, dass sie mehr und mehr innere Blutungen bekam. Sie bekam eine Notoperation, nicht in der Erwartung, dass sie ?berleben w?rde, aber Gott segnete uns Dank der F?rsprache der Gottesmutter erneut mit einem Wunder. Die ?rzte waren nicht in der Lage zu erkl?ren, wie meine Mutter noch am Leben sein konnte, nachdem sie so viele Tage lang innere Blutungen gehabt hatte. Meine Mutter erkl?rte ihnen, dass die Gottesmutter f?r sie F?rsprache eingelegt hatte. ?Mein Sohn hat sich ihr geweiht, und als Priester hat er jeden Tag die Heilige Messe f?r mich gefeiert. Deshalb bin ich geheilt, deshalb ist dieses Wunder geschehen.? Mama f?hrt den Weg Diese tiefen Erfahrungen haben meine Verehrung der Gottesmutter von Sch?nstatt vertieft. Ich ermutige dich, dein Leben ihrer himmlischen F?rsprache anzuvertrauen. Ich kann die Wunder bezeugen, die geschehen, wenn sie bei ihrem Sohn f?r uns F?rsprache einlegt. Sie, die unbefleckt empfangen hat, erhielt von Empf?ngnis an die Gnaden, die ihr Sohn am Kreuz erwirkt hat. Sie konnte ?Ja? sagen, bevor unser Herr sein Einverst?ndnis zu seiner Passion und seinem Tod am Kreuz gegeben hat. Der Wunsch unserer seligen Mutter, dem Paar in Kanaa zu helfen, bewirkte das erste Wunder unseres Herrn. Das Herz der Gottesmutter war von Schmerz durchbohrt (Lk 2,35), als sich ank?ndigte, dass das Herz unseres Herrn am Kreuz mit einer Lanze durchbohrt werden w?rde (Joh 19,34). So zeigt sie uns, wie wir Jesus in all unseren Freuden und Leiden folgen sollen und alles ihr anvertrauen k?nnen.
Von: Father Chris da Sousa
MehrFrage: Ist es wahr, dass Jesus Christus der einzige Weg zur Erl?sung ist? Was ist mit den Menschen, die nicht an ihn glauben, wie z.B. meine Familienmitglieder? K?nnen sie gerettet werden? Antwort: Jesus spricht eine sehr klare Sprache, wenn er sagt, wer er ist. Er sagt, dass er ?DER Weg, DIE Wahrheit, DAS Leben" ist ? nicht nur ein Weg unter vielen oder ein Pfad zum Leben. Weiter sagt er, dass ?niemand zum Vater kommt au?er durch mich?. (Joh 14,6) Als Christen glauben wir, dass Jesus Christus allein der Retter der Welt ist. Jeder, der gerettet wird, findet das Heil in und durch Jesus ? durch seinen Tod und seine Auferstehung, die die S?nden der Welt hinweggenommen und uns mit dem Vater vers?hnt haben, und durch unseren Glauben an ihn, der uns den Zugang zu seinen Verdiensten und seiner Barmherzigkeit erm?glicht. Die Erl?sung kommt allein durch Jesus ? nicht durch Buddha, nicht durch Mohammed, nicht durch irgendeinen anderen gro?en geistlichen F?hrer. Hei?t das aber, dass nur Christen in den Himmel kommen? Das h?ngt davon ab, ob jemand das Evangelium geh?rt hat oder nicht. Wenn jemand den Namen Jesus noch nie geh?rt hat, kann er gerettet werden, da Gott in jedes menschliche Herz eine ?capax Dei? (eine Gott-F?higkeit des Menschen) und ein Naturgesetz (den angeborenen Sinn f?r Recht und Unrecht, der in unsere Herzen geschrieben ist) gelegt hat. Jemand, der noch nie das Evangelium geh?rt hat, kann nichts daf?r, dass er Jesus nicht kennt, und wenn er Gott so gut wie m?glich sucht und das Naturrecht befolgt, kann ihm die Gnade des Heils zuteilwerden. Wenn aber jemand von Jesus geh?rt hat und sich entscheidet, ihn abzulehnen, dann hat er sich entschieden, das Heil abzulehnen, das der Herr f?r ihn gewonnen hat. Manchmal beschlie?en Menschen, Jesus nicht nachzufolgen, weil ihre Familie dagegen w?re, oder weil sie einen s?ndigen Lebensstil aufgeben m?ssten, oder weil ihr Stolz ihnen verbietet, sich ihr Bed?rfnis nach einem Erl?ser einzugestehen. Wie traurig w?re es, sich von dem unglaublichen Geschenk der Errettung abzuwenden, das Christus jedem von uns machen m?chte! In diesem Sinne erkennen wir an, dass wir die Errettung einer einzelnen Seele nicht beurteilen k?nnen. Vielleicht hat jemand das Evangelium geh?rt, aber es wurde verzerrt; vielleicht stammt alles, was er ?ber Jesus wei?, von den Simpsons und; vielleicht ist er ?ber das schlechte Verhalten der Christen emp?rt und kann deshalb Christus nicht annehmen. Eine ber?hmte ? wenn auch m?glicherweise apokryphe ? Geschichte von Gandhi erz?hlt von der Bewunderung des gro?en Hindu-F?hrers f?r das Christentum. Er liebte es, die Evangelien zu lesen und erfreute sich an der darin enthaltenen Weisheit. Als er jedoch gefragt wurde: ?Warum bekehrst du dich nicht und wirst Christ, wo du doch offensichtlich an Christus glaubst??, antwortete er bekanntlich: ?Ach, ich liebe euren Jesus, aber ihr Christen seid ihm so un?hnlich!? Es war das schlechte Beispiel der Christen, das diesen gro?en F?hrer davon abhielt, selbst einer zu werden! Um die Antwort auf den Punkt zu bringen: Gott kann auf eine Art und Weise, die nur ihm bekannt ist, diejenigen retten, die noch nie etwas vom Evangelium geh?rt haben ? oder es vielleicht nicht gut gepredigt oder vorgelebt bekommen haben. Diejenigen jedoch, die das Evangelium geh?rt haben, es aber ablehnen, haben sich vom Geschenk des Heils abgewandt. Da wir wissen, dass die Seelen in der Schwebe sind, haben wir, die wir den Herrn kennen, die wichtige Aufgabe der Evangelisierung! Wir m?ssen f?r unsere ungl?ubigen Freunde und Familienmitglieder beten, ihnen mit unserer Freude und unserer Liebe Zeugnis geben und in der Lage sein, ihnen ?Gr?nde f?r unsere Hoffnung" (1 Petr. 3,15) zu geben. Vielleicht werden unsere Worte oder Taten eine Seele aus der Finsternis in das rettende Licht des Glaubens f?hren!
Von: Pater Joseph Gill
MehrLorem Ipsum?is simply dummy text of the printing and typesetting industry. Lorem Ipsum has been the industry's standard dummy text ever since the 1500s, when an unknown printer took a galley of type and scrambled it to make a type specimen book. It has survived not only five centuries, but also the leap into electronic typesetting, remaining essentially unchanged. It was popularised in the 1960s with the release of Letraset sheets containing Lorem Ipsum passages, and more recently with desktop publishing software like Aldus PageMaker including versions of Lorem Ipsum.
Von: Admin Shalom
MehrKannst du dir eine Zeit vorstellen, in der sich die Christen heimlich in unterirdischen Katakomben treffen mussten, um die Messe zu h?ren und die heilige Kommunion zu empfangen? So erging es den Christen im dritten Jahrhundert, als sie f?r ihren Glauben in Gef?ngnisse gesteckt und gemartert wurden. Eines Tages, als der Bischof gerade die Heilige Messe in einer der Katakomben feiern wollte, erhielt er einen Brief von den Gefangenen mit der Bitte, ihnen die heilige Kommunion zu bringen. Sobald die Messe zu Ende war, fragte der Bischof, wer bereit w?re, diese mutige Aufgabe zu ?bernehmen. Der kleine Junge Tarcisius - ein Messdiener - stand auf und sagte: ?Schickt mich.?? Der Bischof dachte, der Junge sei zu jung, aber Tarcisius ?berzeugte ihn, dass niemand ihn verd?chtigen w?rde, nur weil er so jung war. Alle Christen wussten um die tiefe Liebe, die Tarcisius f?r Jesus in der Eucharistie empfand, und so nahm der Bischof schlie?lich das Angebot des Jungen an. Tarcisius erhielt einige Hostien, die sorgf?ltig in ein Leinentuch eingewickelt und in ein kleines K?stchen gelegt wurden, das er in seine Tunika ?ber seinem Herzen einwickelte. Als er unterwegs an einer Gruppe seiner Schulkameraden vorbeikam, riefen sie ihn zu einem Spiel auf, aber Tarcisius lehnte ab, weil er es eilig hatte. Als sie sahen, dass er etwas an seine Brust gepresst hielt, wurden sie neugierig und versuchten gemeinsam, ihm die H?nde wegzuziehen. Einer der Jungen h?rte, wie er ?Jesus? fl?sterte, und er rief den anderen zu: ?Er ist ein Christ!? Er verbirgt dort ein christliches Geheimnis!? Sie schlugen und traten ihn und begannen, ihn zu Tode zu steinigen, damit er seinen Griff l?se. Als ein vorbeigehender Mann h?rte, dass der Junge ein Christ war, versetzte er ihm einen grausamen Schlag, der ihn zu Boden warf. In diesem Moment zerstreute ein Soldat den Tumult, nahm Tarcisius auf seine Arme und eilte in eine ruhige Gasse. Tarcisius ?ffnete die Augen und erkannte den Soldaten als einen Christen, den er schon oft in den Katakomben getroffen hatte. ?Ich sterbe?, sagte er, ?aber ich habe meinen Gott vor ihnen bewahrt.?? Und er reichte dem Soldaten seinen kostbaren Schatz, der ihn ehrf?rchtig in seinen Waffenrock steckte. ?Tragt ihn f?r mich ins Gef?ngnis?, sagte Tarcisius, und mit einem leisen Seufzer sank er in die Arme des Soldaten zur?ck.? Seine kleine Seele war bereits bei Gott, f?r den er so bereitwillig sein Leben gegeben hatte. Jesus selbst sagte: ?Niemand hat eine gr??ere Liebe als der, der sein Leben f?r seine Freunde hingibt.? Der kleine Tarcisius gab sein Leben f?r den Freund der Freunde, Jesus Christus.
Von: Shalom Tidings
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