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Feb 16, 2022
Evangelisieren Feb 16, 2022

Erhalte eine ganz neue Perspektive durch die Augen des ultimativen Beobachters

Wer ist der Beobachter? Wenn ich diese Frage im Gebet betrachte, dann erkenne ich, dass ich Gottes Liebe und Gnade von einem sehr tiefen und pers?nlichen Standpunkt aus beobachte, wenn er mir erlaubt, seine guten Werke zu bezeugen, indem er durch mich handelt. Gottes Zeugnis ist niemals deutlicher als in meiner Rolle als Krankenschwester. Ich sehe jeden Tag Menschen, wenn sie am Tiefpunkt und am verletzlichsten sind. In diesen Momenten fl?stert Gott: Kann ich mich melden? Wenn ich nachgebe und ihm meine Zustimmung gebe, durchstr?mt mich sein Geist, um die Menschen zu ber?hren, die ich pflege: Ich f?hle, wie mein Blick weicher wird, um auf dem Gesicht meines Patienten zu ruhen, und ich wei?, dass er durch meine Augen schaut. Pl?tzlich kommen mir die richtigen Worte ?ber die Lippen und ich wei?, dass sie von ihm kommen.

Die Reaktion meiner Patienten ist eindeutig. Ihre Gesichter ver?ndern sich und sie strahlen Frieden und Licht aus. Ich glaube, dass ich in diesen Momenten zum ultimativen Beobachter der ?bernat?rlichen Liebe und Barmherzigkeit Gottes in der Begegnung meiner Patienten mit ihm werde. Diese Begegnungen mit meinen Patienten haben nichts mit mir zu tun, sondern damit, dass Gott seinen Willen durch mich ausf?hrt. Das kann nur geschehen, wenn ich von mir selbst zur?cktrete und meine pers?nliche Beziehung zu Gott vertiefe. Aber das ist noch nicht alles. Er ruft mich dann auf, diese Beziehung mit anderen zu teilen.

Wo alles begann?

Als ich letztes Jahr zu Pfingsten getauft wurde, begann meine pers?nliche Gottesbeziehung als ein angenommenes Mitglied von Gottes Familie. Meine Antwort auf Gottes Ruf war unmittelbar und absolut. Von diesem Tag an war ich ihm unwiderruflich ergeben. Diese Hingabe lie? mich verstehen, dass ich nichts ohne die Anwesenheit Christi tun kann, und mein Bed?rfnis, ihn in meinem Leben zu haben, ?bertraf alle anderen Bed?rfnisse, die ich hatte. Er begegnete mir, wo ich war, v?llig ersch?pft und seiner Hilfe bed?rftig und in meiner ganzen Unvollkommenheit und Bedeutungslosigkeit ?berlie? ich ihm alles. Ich ?bergab ihm entschlossen die absolute Kontrolle ?ber mein Leben, einschlie?lich meiner Ehe, Freunde, Familie, Haustiere, Karriere, Finanzen… Was auch immer, es geh?rt nun ihm!

Mein pers?nliches Gebet im Laufe des Tages wurde `Nicht mein Wille, sondern deiner?, als ich anfing, Schichten meines alten Selbst abzuwerfen. Dadurch hat mich Gott innerlich und ?u?erlich verwandelt. Ich habe Heilung von meiner langj?hrigen komplexen posttraumatischen Belastungsst?rung und verschiedenen schmerzbedingten Beschwerden erfahren. Menschen begannen auf positive Weise auf mich zu reagieren. Lehrer kreuzten meinen Weg, wenn ich sie brauchte, meine bereits gl?ckliche Ehe verbesserte sich unvorstellbar, negative Einfl?sse fielen sanft ohne Konflikte weg und ich f?hlte mich im Frieden. Wichtiger noch, ich f?hlte Gottes Anwesenheit an meiner Seite und ich fing an, auf seine Stimme zu h?ren.

Es war f?r mich immer nat?rlicher, unseren Herrn zu h?ren, als zu ihm zu sprechen, und jeden Tag opfere ich Zeit, um das Angesicht Jesu zu betrachten und dann lasse ich einfach seine Worte ?ber und in mich flie?en. Ich glaube, dass Gott unser Vater unbedingt eine pers?nliche Beziehung zu jedem von uns haben und seine B?rden mit uns teilen m?chte. Er offenbart dies, wenn wir unsere Zeit Jesus widmen.

Teil von dem Zeit f?r Jesus widmen ist es, ihm unseren Willen zu ?berlassen und ihn durch uns wirken zu lassen, um Menschen aus ihrer Not zu erl?sen. Mir wurde gesagt, dass der Umgang mit S?ndern gegen ihre religi?sen Werte verst??t, aber ich frage mich, wie wir von Jesus erwarten k?nnen, weiterhin Leidende zu heilen, wenn wir uns ihm nicht zur Verf?gung stellen, um durch uns zu wirken.

F?r immer ver?ndert

Man muss keine Krankenschwester sein, damit Gott andere um uns herum ber?hren kann. Wir alle haben Freunde, Familie, Kollegen und Bekannte, die Gottes heilende Liebe ben?tigen. Jedesmal, wenn wir uns Gott hingeben, sagen wir `Nicht mein Wille, sondern deiner, Herr? und unsere Seele verbindet sich mit ihm. So begegnet uns Gott. Wir wurden geschaffen, um im Vertrauen zu Gott zu leben, ohne Unterlass zu beten, an einem Ort der Anbetung zu leben. W?hrend wir uns in dieser Lebensweise bewegen, werden wir introspektiv. Wir empfangen die tiefe, bedingungslose Liebe Gottes und sind f?r immer ver?ndert. Wir k?nnen nicht zur?ck, weil wir transformiert sind, da seine Liebe uns vom oberfl?chlichen Kopfwissen zu einer tiefen Offenbarung des Herzens bewegt, die zum Kern unserer Identit?t wird.

Im Herzen der unerbittlichen Liebe ist ein Lebensstil von Gebet, Anbetung, Gerechtigkeit und J?ngerschaft. Alles davon beginnt mit Hingabe und Selbstent?u?erung: mit anderen Worten, wir werden in Christus gekreuzigt. Der Beobachter von Gottes gro?artiger St?rke zu werden ist fest in der Liebe verankert. Es findet statt, wenn wir loslassen und die Liebe Gottes freilassen, Menschen und Gegebenheiten die Wiederherstellung bescheren. Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat, und wenn wir die Liebe Gottes freilassen, str?mt Gerechtigkeit aus.

Wir lassen Gottes Liebe frei und werden seine Zeugen, wenn wir den Hungrigen zu essen geben, wenn wir unseren Glauben mit Menschen teilen, wenn wir prophezeien, wenn wir die ?bernat?rliche Kraft Gottes freisetzen, um Heilung zu bringen, wenn wir mit Barmherzigkeit, Demut und Gehorsam leben. Gottes Beobachter zu werden, dr?ckt seine Liebe zu dieser Welt aus, indem wir ihm erlauben, durch uns zu wirken, und dann werden Menschen ihm begegnen.

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Von: Fiona Rochford

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Dez 28, 2021
Evangelisieren Dez 28, 2021

Lucia wurde in Syrakus auf Sizilien in eine reiche und vornehme r?mische Familie geboren. Als ihre Mutter sie mit einem heidnischen Mann verheiraten wollte, protestierte Lucia, dass sie nur Christus geh?re. Um ihre Mutter auf ihre Seite zu ziehen, betete Lucia am Grab der heiligen Agatha (einer anderen christlichen Jungfrau), dass ihre Mutter von einer Krankheit geheilt werden m?ge, an der sie seit langem litt. Ihre Mutter wurde auf wundersame Weise geheilt und willigte ein, ihre Tochter nicht zu verheiraten. Der heidnische Freier, den Lucia abgewiesen hatte, war w?tend, als er h?rte, dass ?Lucia einen besseren Br?utigam als ihn? (gemeint war Jesus) gefunden hatte. In seinem Zorn denunzierte er Lucia bei Pascasio, dem Statthalter, als Christin.

Pascasio nutzte diese Gelegenheit, um Lucia ?ffentlich zu dem?tigen und damit die Macht Christi und seiner Kirche zu diskreditieren. Da er wusste, dass Lucia ein Keuschheitsgel?bde abgelegt hatte, begn?gte er sich nicht damit, Lucia nur k?rperlich zu t?ten, sondern wollte auch die Sch?nheit ihrer Seele zerst?ren. Der Gouverneur von Syrakus schickte Wachen, um Lucia in ein Prostitutionshaus zu bringen. Doch Gott machte Lucias K?rper schwer wie Blei, sodass die Wachen sie nicht bewegen konnten. Dann sollte sie verbrannt werden, aber auch mit ?l konnte man kein Feuer entfachen. Frustriert fragte der Gouverneur Lucia: ?Wie machst du das??? Lucia konnte nur antworten, dass nicht sie es war, sondern Jesus Christus.? Daraufhin befahl Pascasio, Lucias sch?ne Augen auszustechen. Dennoch blieb sie standhaft und weigerte sich, Christus zu verleugnen.

Sie sp?rte, dass ihre Zeit des Zeugnisses und des Martyriums gekommen war. Bewegt vom Heiligen Geist, prophezeite Lucia der Menge. Sie sagte ihnen, dass die Verfolgung nicht mehr lange andauern w?rde und der Kaiser seinen Thron verlieren w?rde. In seiner Panik, Lucia davon abzuhalten, um nicht der N?chste zu sein, befahl Pascasio einem Soldaten, Lucia mit seinem Schwert in den Hals zu stechen. Am 13. Dezember 304 erlangte sie die Krone der Jungfr?ulichkeit und des Martyriums.

Als der Leichnam von Lucia zum Friedhof getragen wurde, entdeckte man, dass ihre Augen auf wundersame Weise wiederhergestellt worden waren. Zur Erinnerung an dieses Wunder wird Lucia oft mit einer Schale abgebildet, auf der sich ein Paar Augen befindet. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde Lucias Name neben dem von Agatha in den r?mischen Kanon aufgenommen. ?Die geliebten ?berreste der Heiligen Lucia ruhen in der Basilika der Heiligen Lucia in Syrakus, Sizilien.

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Von: Shalom Tidings

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Jul 28, 2021
Evangelisieren Jul 28, 2021

Raimund Kolbe wurde 1894 in eine arme, polnische Bauernfamilie geboren. Als Kind hatte er so eine boshafte Art, dass niemand gedacht h?tte, dass er M?rtyrer der N?chstenliebe, Heiliger von Auschwitz, Gr?nder der Marianischen Initiative, Apostel Mariens und Schutzpatron des zwanzigsten Jahrhunderts werden w?rde! Eines Tages war seine Mutter so sehr von seinem Verhalten frustriert, dass sie ihn aus Verzweiflung anschrie: ?Raimund, was soll aus dir nur werden?!?

Das traf ihn bis ins Mark. Voller Trauer ging er in eine Kirche und stellte diese Frage im Gebet. ?Was wird aus mir?? Dann hatte er eine Vision, in der ihm die Jungfrau Maria erschien, zwei Kronen in der Hand haltend, eine wei?e und eine rote. Sie sah ihn voll Liebe an und fragte ihn, ob er eine davon haben wollte. Raimund antwortete: ?Ja?, er wollte beide.

Die wei?e Krone der Reinheit kam zuerst, als er den Namen Maximilian Kolbe annahm und Ordensgel?bde ablegte, eines davon war Keuschheit. Bereits im kleinen Seminar sagte er oft zu seinen Mitsch?lern, dass er sich w?nschte, sein ganzes Leben einer gro?artigen Idee zu widmen. Schlie?lich gr?ndete er 1917 die ?Miliz der Unbefleckten? mit dem Ziel die ganze Welt zu Gott zu bringen, durch Jesus Christus unter der F?hrung von der Maria Immaculata. Um diese Mission zu erf?llen, opferte er alles und dies brachte ihn zu der roten Krone des M?rtyrertums.

1941 wurde Kolbe von der Gestapo verhaftet und in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Ein Mitgefangener weinte um seine Ehefrau und Kinder, als er willk?rlich ausgew?hlt wurde, in den Hungerbunker gesperrt zu werden, da ein H?ftling geflohen war. Als er dies h?rte, meldete sich Pater Kolbe freiwillig, seinen Platz einzunehmen. W?hrend dieser schrecklichen Tage in dem Bunker f?hrte er die M?nner im Gebet und sprach ihnen Mut zu. Bei jeder Kontrolle, w?hrend die anderen auf dem Boden lagen, kniete oder stand Pater Maximilian in der Mitte, die Offiziere fr?hlich anblickend. Nach zwei Wochen waren nahezu alle Gefangenen an Hunger oder Durst gestorben, bis auf den Pater. Am Abend der Mari? Himmelfahrt injizierten die ungeduldigen Nazis Pater Kolbe Karbols?ure, er hob seinen linken Arm, um gelassen die t?dliche Spritze zu erhalten. 1982 sprach Papst Johannes Paul II Maximilian Kolbe als M?rtyrer der N?chstenliebe und ?Schutzpatron unseres schwierigen Jahrhunderts? heilig.

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Von: Shalom Tidings

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Jul 28, 2021
Evangelisieren Jul 28, 2021

?67% aller, die sich als ?religi?s? bezeichnen, fanden ihren Glauben an Gott in Frage gestellt…

?Der britische christliche Radiosender Premier Christian Radio gab eine Umfrage in Auftrag, die untersuchte, wie die COVID-Krise religi?se ?berzeugungen und Einstellungen beeinflusst hat. Es gab drei wichtige Ergebnisse ? n?mlich, dass 67% derjenigen, die sich selbst als ?religi?s? bezeichnen, ihren Glauben an Gott in Frage gestellt sahen, dass fast ein Viertel aller Befragten sagte, dass die Pandemie ihre Angst vor dem Tod verst?rkt hat, und dass etwa ein Drittel der Befragten sagte, dass ihr Gebetsleben durch die Krise beeinflusst wurde. Justin Brierley, der die beliebte Sendung Unbelievable? (Unglaublich?) moderiert, ?u?erte sich ?berrascht, wie viele Menschen aufgrund von COVID Schwierigkeiten hatten, an einen liebenden Gott zu glauben. Auf diesen Befund m?chte ich ebenfalls eingehen.

Nat?rlich verstehe ich in einem gewissen Sinne das Problem. Ein ganz allt?glicher Einwand gegen den Glauben an Gott ist das menschliche Leid, vor allem, wenn es Unschuldige trifft. Der Apologet des Atheismus oder Naturalismus fragt den Gl?ubigen ganz leicht: ?Wie kannst du angesichts des Holocausts, der Schie?ereien in Schulen, der Tsunamis, die Hunderttausende von Menschen t?ten, der Pandemien usw. ?berhaupt die Existenz eines liebenden Gottes behaupten?? Doch ich muss gestehen, dass ich dieses Argument des B?sen in einem anderen Sinne absolut nicht ?berzeugend finde, und das sage ich gerade als katholischer Bischof ? also als jemand, der die Lehre von Gott, die aus der Bibel stammt, einh?lt und lehrt. Denn ich glaube nicht, dass irgendjemand, der die Heilige Schrift sorgf?ltig liest, jemals zu dem Schluss kommen k?nnte, dass der Glaube an einen liebenden Gott irgendwie unvereinbar mit dem Leiden ist.

Es steht au?er Frage, dass Gott Noah liebt, und doch l?sst er Noah die unsagbar schwere Pr?fung einer Flut erleben, die fast alles Leben auf der Erde ausl?scht. Es besteht kein Zweifel, dass Gott Abraham liebt, und doch verlangt er von diesem Patriarchen, seinen geliebten Sohn Isaak eigenh?ndig zu opfern. Mehr als fast jeder andere in der biblischen ?berlieferung liebt Gott Mose, und doch hindert er den gro?en Befreier daran, in das Gelobte Land einzuziehen. David ist ein Mann nach dem Herzen Gottes, der s??e S?nger des Hauses Israel, und doch straft Gott David f?r seinen Ehebruch und seine Verschw?rung zum Mord. Jeremia ist von Gott besonders auserw?hlt, das Wort Gottes zu verk?nden, und doch wird der Prophet am Ende verworfen und ins Exil geschickt. Das Volk Israel ist Gottes auserw?hltes Volk, seine k?nigliche Priesterschaft, und doch l?sst Gott zu, dass Israel von seinen Feinden versklavt, verbannt und brutal behandelt wird. Und um dieser Dynamik volle Ausdruckskraft zu geben, liefert Gott seinen eingeborenen Sohn aus, damit er an einem Kreuz zu Tode gefoltert wird.

Noch einmal: Der Punkt, der sowohl f?r Gl?ubige als auch f?r Ungl?ubige heute zum Stein des Ansto?es wird, ist, dass die biblischen Autoren keinerlei Widerspruch sahen zwischen der Existenz eines liebenden Gottes und der Tatsache menschlichen Leidens, sogar unverdienten menschlichen Leidens. Vielmehr sahen sie es ? mysteri?s genug ? als einen Teil des Planes Gottes und schlugen verschiedene Ans?tze vor, um dies zu verstehen. Manchmal, so spekulierten sie, wird uns das Leiden als Strafe f?r die S?nde auferlegt. Ein anderes Mal k?nnte es ein Mittel sein, mit dem Gott eine geistliche Reinigung in seinem Volk bewirkt. Wieder andere Male k?nnte es der einzige Weg sein, wie Gott unter den Bedingungen eines endlichen Universums bestimmte G?ter herbeif?hren kann. Aber sie erkannten auch an, dass wir in den meisten F?llen einfach nicht wissen, wie das Leiden in Gottes Pl?ne passt. Und zwar genau deshalb, weil unser endlicher und von der Zeitgeschichte gepr?gter Verstand nicht einmal im Ansatz die Absichten und Zwecke eines unendlichen Verstandes begreifen kann, der sich mit dem gesamten Raum und der gesamten Zeit besch?ftigt. Praktisch der ganze Inhalt des Buches Hiob besteht darin, dies zu zeigen. Als Hiob gegen das protestiert, was er als massive Ungerechtigkeit an seinem Leiden empfindet, antwortet Gott mit einer langen Rede ? tats?chlich seine l?ngste Rede in der Bibel, die Hiob daran erinnert, wie viel von Gottes Absichten sein dem?tiger menschlicher Diener nicht kennt: ?Wo warst du, als ich die Grundsteine der Erde legte …?

Noch einmal: Egal, ob sie den Zweck des menschlichen Leidens nur halb oder gar nicht verstanden haben, kein biblischer Autor war versucht zu sagen, dass besagtes ?bel mit der Existenz eines liebenden Gottes unvereinbar sei. Gewiss, sie klagten und beklagten sich, aber der Adressat der Klage war kein anderer als der Gott, der sie, wie sie fest glaubten, liebte. Ich zweifle keinen Augenblick daran, dass viele heute das Gef?hl haben, dass das Leiden ein un?berwindliches Hindernis f?r den Glauben an Gott darstellt, aber ich bin nach wie vor davon ?berzeugt, dass dieses Gef?hl eine Folge davon ist, dass die religi?sen F?hrer ziemlich unf?hig waren, die biblische Lehre von Gott zu lehren. Denn wenn menschliches Leid deinen Glauben an Gott untergr?bt, dann hast du ganz einfach nicht an den Gott geglaubt, den die Bibel vorstellt.

Ich m?chte klarstellen, dass nichts von dem oben Gesagten dazu gedacht ist, die schreckliche Erfahrung des Leidens zu verharmlosen oder die intellektuellen Spannungen, die es erzeugt, leichtfertig abzutun. Aber es ist tats?chlich meine Absicht, Menschen zu einer tieferen Begegnung mit dem Geheimnis Gottes einzuladen. Wie Jakob, der die ganze Nacht mit dem Engel gerungen hat, d?rfen wir Gott nicht aufgeben, sondern m?ssen mit ihm ringen. Unser Leiden sollte uns nicht dazu bringen, die g?ttliche Liebe abzulehnen, sondern sie anders zu bewerten, als wir es uns je vorgestellt haben. Es ist vollkommen verst?ndlich, dass wir, wie Hiob, unseren Protest gegen Gott herausschreien k?nnten, aber dann m?ssen wir, wie dieser gro?e geistliche Held, bereit sein, die Stimme zu h?ren, die uns aus dem Wirbelsturm antwortet.

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Von: Bishop Robert Barron

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Jun 01, 2021
Evangelisieren Jun 01, 2021

Es geht vom Ohr direkt ins Herz! Erfrische deine Seele auf erstaunliche Weise

Ich besuche Pflegeheime, wo ich als Seelsorgerin meinen Dienst mit Gebet, Liturgie und Musik anbiete, vor allem im Intensivpflegebereich. Dabei bin ich immer voller gemischter Gef?hle. Mir ist bewusst, dass diese Bewohner oft stunden- oder tagelang keine Reaktionen zeigen.

Wenn ich die Teilnehmer sehe, die schwach und vom Leben gezeichnet nur darauf warten zu gehen und ins Leere starren, so zweifle ich ernsthaft daran, dass meine Arbeit irgendwelche Fr?chte tragen wird.

Und doch wurde ich oft eines Besseren belehrt. Denn sobald Amazing Grace, How Great Thou Art, One Day at a Time und andere besonders beliebte Kirchenlieder ert?nen, heben sich K?pfe, weiten sich Augen und laufen Tr?nen ?ber manche Wangen.

Gegen das Vergessen

Einmal griff ein gebrechlicher Herr nach meiner Hand, er sa? gel?hmt in einem Schalenstuhl. An diesem Tag musste ich ein paar Tr?nen vergie?en. Ein anderer, der wortkarg und feindselig war, schmetterte immer wieder heiter das Lied in seiner gro?artigen Baritonstimme, bis er von einigen Bewohnern zum Schweigen gebracht wurde, die sich von seinem ?L?rm? gest?rt f?hlten und schenkte mir dann ein seliges Zwinkern und ein Daumen hoch!

Studien ?ber Demenz zeigen, dass Musik Menschen in allen Stadien hilft, sich mit kostbaren Erinnerungen zu verbinden und dass Musik in der Tat eine gute Medizin ist. An Melodien kann man sich noch lange erinnern, nachdem man Namen, Gesichter und Worte vergessen hat.

Wir vergessen manchmal, welche Kraft die Musik hat, dieses Gehirnareal zu aktivieren – Antworten hervorrufen, Wiederverbindung mit geliebten Menschen und Verbesserung des Fokus. Sie steigert die Zufriedenheit und verringert die Ersch?pfung. Gleichzeitig lichtet sie den Nebel, den Schleier, der uns vielleicht von dem trennt, was wir vergessen m?chten und an was wir uns erinnern m?chten.

Das Clay Centre for Young Healthy Minds schreibt, dass Musik die am besten erforschte Kunsttherapie ist, und dass sie hilft, Angst, Depressionen, Trauma, Psychose und Stress abzubauen. Musik hilft heilen.

Sing f?r Ihn

Bischof Brewer predigte am Sonntag, den 04. Oktober 2015 ?ber einige unterschiedliche Verwendungszwecke von Musik in unseren Leben. Er sagt, dass Musik uns das Evangelium lehrt; sie verbindet uns mit Gott auf einzigartige Weise; sie erlaubt uns unsere Liebe zu Gott mit unserem ganzen Sein auszudr?cken; und wenn sie f?r den Gottesdienst genutzt wird, erf?llt sie Gottes Gebot. Des Weiteren f?hrt er aus, dass Musik, die Gott ehrt, unsere Herzen zum Singen bringt. Und wenn unsere Herzen singen, so geschieht Anbetung. Wir sind innerlich verwandelt.

Ich habe festgestellt, dass dies wahr ist. Ich geh?re einer Gebetsgruppe an, wo Lobpreis und Anbetung jeden Freitag den Abend einrahmen, wenn wir zusammenkommen. 23 Jahre lang

haben wir nun Musik miteinander geteilt, die uns in eine tiefere Gemeinschaft mit Gott gezogen hat.

Ein gro?er Teil meines eigenen geistigen Wachstums wurde durch Lobpreis und Anbetung erm?glicht. Wenn ich zum Herrn singe, offenbart der Heilige Geist mir Wahrheiten ?ber mich und die Notwendigkeit meiner inneren Ver?nderung. Es wird mir bewusster, dass ich Gottes Gnade brauche und ich vergie?e Tr?nen der Trauer ?ber meine S?nden und Freude ?ber seinen Sieg ?ber S?nde und Tod. Wenn ich v?llig erledigt bin, spendet mir Musik Trost; wenn ich gegen Kummer ank?mpfe, gibt sie mir die Kraft und den Glauben weiter zu machen; wenn ich froh bin, inspiriert mich Musik zum Tanzen und meine Hoffnung mit anderen zu teilen; wenn der Teufel mich in Versuchung f?hrt, halten ihn Lobpreis und Anbetung auf Abstand.

Die Basis der Harmonie

Wenn du dich eingehender damit befassen m?chtest, lies den Artikel von John Michael Talbot in Music of God. Er sagt: ?Gott ist perfekte spirituelle Musik. Viele der gro?en Weltreligionen sagen, dass Gott das Universum durch Musik geschaffen hat. Aber die Musik, von der sie sprechen, ist nicht von dieser Welt. Sie ist zutiefst spirituell und mystisch. Die Mystiker sagen, dass man im ?bernat?rlichen Zustand Klang sehen und Farben h?ren kann. Das war unser urspr?nglicher Zustand, und wird es in der Ewigkeit wieder sein. Diese wohlklingende Musik ist Teil von Gottes Wesen. Gott ist die perfekte Harmonie von transzendentaler Selbst-Gen?gsamkeit und selbstverstr?mender G?te sowie selbstloser Liebe. Diese beeindruckende Balance und friedliche Harmonie manifestiert sich in vollkommener Weise in der Dreifaltigkeit von Vater, Sohn und Heiligem Geist. Es ist vollkommene Logik, aber jenseits der verst?ndlichen Logik.? Ein anderer Musikschriftsteller deutet darauf hin, dass Harmonie von Gott geweiht ist – die Grundlage der Harmonie ist ein Dreiklang, ein Dreigespann von Noten, die in vollkommener Eintracht miteinander sind.

Wir m?gen 2020 aufgrund von Covid 19 nicht viel Musik gehabt haben – viele von uns haben auch den Rhythmus ihres Lebens verloren, geplagt von Unsicherheiten, das Leben zerrissen durch die Misst?ne von Verlust und Sorge. Aber wir d?rfen alle zuversichtlich sein, dass wir im Jahr 2021 zur?ckgewinnen wollen, was wir verloren haben, und dass wir die Hoffnung, das Vertrauen und den Glauben wieder entdecken, dass Gott uns dazu bestimmt hat – Schaffung von Harmonie, Frieden und Freude.

Wir m?gen von der Corona Virus Pandemie abgelenkt worden sein, aber lasst uns erneut erinnert sein an die Offenbarung (Offb 5,8-9): ?Als es das Buch empfangen hatte, fielen die vier Lebewesen und die vierundzwanzig ?ltesten vor dem Lamm nieder; alle trugen Harfen und goldene Schalen voll von R?ucherwerk; das sind die Gebete der Heiligen. Und sie sangen ein neues Lied.?

Lasst uns wieder unsere alten Lieder singen, oder neue schreiben, w?hrend wir weiter Musik f?r den Herrn machen, so dass wir einstimmen k?nnen in die himmlischen Ch?re!

Wenn wir unser disharmonisches falsches Selbst, getrieben von L?rm und Angst, loslassen und stattdessen Gott suchen, so werden wir ihn wieder zu uns sprechen h?ren in einer friedlichen Melodie des Vertrauens, froher Botschaften und Dankbarkeit.

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Von: Dina Mananquil Delfino

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Jun 01, 2021
Evangelisieren Jun 01, 2021

Der ROSENKRANZ ist ein intimes spirituelles Gespr?ch, das du mit der Heiligen Jungfrau Maria und Gott f?hrst, um deine ?ngste, deine Bed?rfnisse und W?nsche vorzutragen. Der Rosenkranz gibt DIR die spirituelle Kraft, alles, was du im Leben erreichen willst, zu verwirklichen und das Unm?gliche zu schaffen.

Dieses meditative geistliche Gespr?ch kannst du jederzeit und ?berall durchf?hren, wo du hingehst. Du kannst es in einer Gruppe oder alleine beten. Du kannst den Rosenkranz mit deinen Kindern, mit deinem Ehepartner oder der Person, mit der du zusammen bist und mit Freunden beten. Du kannst es zu einer Familienangelegenheit machen. Du kannst den Rosenkranz auch beim Kochen, beim Autofahren, in ?ffentlichen Verkehrsmitteln, beim Warten in der Schlange oder unter der Dusche beten. Es gibt keine Grenzen, wo du den Rosenkranz beten kannst.

Jedes Mal, wenn du den Rosenkranz betest, wirst du geistlich gest?rkt, bekommst mehr Heilung, mehr Zuversicht, mehr Inspiration, mehr wundersame Ver?nderungen in deinem Leben, mehr spirituelles Bewusstsein und mehr g?ttliche Gnaden in deinem Leben. JA ? der Rosenkranz hat WUNDERBARE KRAFT!

Das Beten des Rosenkranzes gibt dir Frieden f?r dich selbst und f?r die Welt, und er bringt dir und deiner Familie ein h?heres Ziel, Kraft, Sieg, Heilung, Wunder, Gelassenheit, Klarheit, Entschlossenheit, Vision, Einheit und Harmonie. Mehr Segen kann in dein Leben kommen, wenn du den Rosenkranz betest!

Jedes Mal, wenn du den Rosenkranz betest, wird deine Seele mit neuer Hoffnung, Inspiration, Energie und Heilung aufgef?llt. Ich bin ein Zeugnis daf?r. Jedes Ave Maria ist ein Moment der Gnade, ein Moment der Barmherzigkeit, ein Moment der Heilung, ein Moment der Hoffnung, ein Moment der Dankbarkeit, ein Moment der Demut und ein Moment der Hingabe.

Wann immer du Zweifel hast oder auf ein Hindernis beim Erreichen deiner Ziele st??t; jedes Mal, wenn du dich einsam, deprimiert oder ?ngstlich f?hlst; jedes Mal wenn du dich schikaniert, zur?ckgewiesen oder schlecht f?hlst, als ob die ganze Welt gegen dich ist, bete den Rosenkranz inbr?nstig mit Glauben und Liebe in deinem Herzen, um deinen Geist, K?rper und deine Seele zu st?rken. Dieses spirituell erm?chtigende Werkzeug wird dich ermutigen, dich selbst nicht aufzugeben.

Benutze den Rosenkranz, um pers?nliche Bitten vorzubringen und f?r die Bed?rfnisse anderer und der Welt zu beten, besonders f?r Heilung. In diesem Raum der Kontemplation und des Gebetes, w?hrend du Gott und der Heiligen Jungfrau Maria deine Dankbarkeit f?r die Ereignisse des Evangeliums darbringst, kannst du die geistige F?hrung erhalten, die du brauchst.

Wenn du den Rosenkranz nicht kennst, ist das die Chance, seine Kraft zu entdecken und auszuprobieren! Der Rosenkranz ist eines der gr??ten Verm?chtnisse, das du deinen Kindern hinterlassen kannst und ein fantastisches Geschenk, das du mit deiner Familie und deinen Freunden teilen kannst.

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Von: Dahla Louis

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Jan 28, 2021
Evangelisieren Jan 28, 2021

Hier sind 3 Anregungen, die dir helfen, den guten Kampf zu k?mpfen

Wie kommt es, dass wir so oft die Dinge, die wir tun wollen, vermeiden und denen, die wir nicht tun wollen, nachgeben? Der heilige Paulus konnte es auch nicht herausfinden (siehe R?m 7, 15). Und warum braucht es eine Pandemie, um unerw?nschte Ablenkungen aus unserem Leben zu entfernen? Es scheint eine ungl?ckliche Seite an unserer menschlichen Natur zu sein. Aber vielleicht kann uns die aktuelle Pandemie, die weltweit schwere Krankheit und Tod gebracht hat, helfen, einige Aspekte unserer st?rrischen menschlichen Natur zu ?berwinden.

Soziale Distanz ist f?r viele Menschen in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung, aber ironischerweise hat sie sich f?r viele auch als n?tzlich und vorteilhaft erwiesen. Die l?ngere Zeit des Alleinseins, die viele erlebt haben, hat unerwartete Gelegenheiten geboten, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist, und Gott n?her zu kommen. Wenn diese Einschr?nkungen nachlassen, wird es nur allzu leicht sein, in unsere alten Gewohnheiten zur?ckzufallen. Um also den Fortschritt, den wir gemacht haben, zu erhalten, lasst uns das tun, was gute Katholiken tun ?? uns die H?nde schmutzig machen, die Rosenkranzperlen abstauben, Kerzen auf dem Familienaltar anz?nden und unsere Gedanken zum Himmel erheben, w?hrend wir drei einfache Schritte unternehmen, die uns davor bewahren k?nnen, den Boden zu verlieren.

Schritt 1: Bete ohne Unterlass

Es ist zwar wunderbar, dass dein Gebetsleben in dieser Zeit der Krise eifriger geworden ist, aber denk daran, dass es im Allgemeinen leichter ist zu beten, wenn wir ein bestimmtes und dringendes Anliegen im Kopf haben. Achte also darauf, dass du nicht nachl?ssig wirst und den Eifer nicht verlierst, wenn die Dinge sich beruhigen.

?ndere deine Gebetszeit nicht, um sie an deine Routine anzupassen, wenn du deine neue ?Normalit?t? wiederherstellst, ?ndere stattdessen deine Routine, um sie an deine Gebetszeit anzupassen. Wenn du das geschafft hast, w?hrend der Pandemie mehr Zeit f?r Gebet, Meditation und Kontemplation einzuplanen, bem?he dich, deine Routine beizubehalten, wenn die Schulen und Arbeitspl?tze ihren Betrieb wieder aufnehmen.

Finde L?sungen, die zu deinen Lebensumst?nden passen: Podcasts oder CDs, die du w?hrend der Fahrt im Auto abspielen kannst, Familienrosenkranz am Esstisch, w?hrend die kleinsten noch an ihren Hochst?hlen angeschnallt sind, Familien-Lectio Divina oder abendliches Bibellesen.

Schritt 2: Mache aus dem Sonntag mehr als eine Pflicht

Die Messe zu besuchen und unseren Herrn in der Eucharistie zu empfangen, klingt f?r viele von uns gerade jetzt verlockend. Der fehlende Zugang zu den Sakramenten l?sst uns nach ihnen sehnen. Man sagt, ?man wei? nicht, was man hat, bis man es verliert?.

Aber werden wir unsere Sehnsucht nach der Messe auch behalten, wenn wir wieder in der Lage sind, sie frei zu besuchen? Es wird uns M?he kosten, jede Messe mit der gleichen Intensit?t anzugehen, die wir jetzt empfinden. Andernfalls k?nnten wir uns irgendwann, nachdem unsere Kirchen wieder ge?ffnet sind, dabei ertappen, dass wir nachl?ssig werden und unseren Glauben wie eine Pflicht behandeln, nicht wie das Geschenk und Privileg, das er ist.

Mit Blick auf diesen Gedanken sagte Josemar?a Escriv?: ?Viele Christen nehmen sich Zeit und haben Mu?e genug in ihrem gesellschaftlichen Leben (von Eile keine Spur). Sie sind auch m??ig in ihren beruflichen Aktivit?ten (auch hier keine Eile). Aber ist es nicht seltsam, dass dieselben Christen sich in einer solchen Eile befinden und den Priester in ihrem Bestreben, die Zeit f?r das heiligste Opfer des Altares zu verk?rzen, hetzen wollen??

Wie k?nnen wir mehr Zeit f?r Gott entbehren?

Widme den Sonntag dem Herrn, und zwar den ganzen Tag. Ja, besuche die Messe, aber belasse es nicht dabei. Schaffe Gemeinschaft in deiner Pfarrei. Wie w?re es mit Fr?hschoppen nach der Messe? Du k?nntest eine andere katholische Familie zu euch nach Hause zum Kaffee oder Mittagessen einladen. Oder du k?nntest schon fr?her zur Kirche gehen, um noch das Sakrament der Beichte zu empfangen, einen Rosenkranz als Familie zu beten oder Zeit im stillen Gebet zu verbringen!

Schritt 3: Reduziere ?berfl?ssige Aktivit?ten

Ausgangssperre und soziale Distanz haben die Anzahl der Dinge, mit denen wir unsere Zeit verbringen, drastisch verk?rzt. Vielleicht hat uns die Pandemie dazu eingeladen, ?ber die Aktivit?ten in unserem Leben nachzudenken. Welche vermissen wir, und welche vermissen wir ?berhaupt nicht? Welche brauchen wir, und welche brauchen wir nicht?

Sind wir ?berplanm??ig besch?ftigt? Verursacht alles, was wir tun, Stress und logistische Albtr?ume? M?ssen unsere Kinder an jeder au?erschulischen Aktivit?t teilnehmen, die es gibt? Lassen wir sie im Stich, wenn wir ihre au?erschulischen Aktivit?ten einschr?nken, oder erweisen wir ihnen einen Gefallen? Vielleicht ist es an der Zeit, diese au?erschulischen Aktivit?ten zu entr?mpeln, damit sie ein gesundes Gleichgewicht f?r ihre Familie finden k?nnen.

Weniger verplante Zeit mit Aktivit?ten bedeutet mehr unverplante Zeit als Familie. Und es sind die unverplanten Momente, die f?r die beste Zeit sorgen. Spontane Brettspiele, Pl?tzchen backen und Fahrradtouren sorgen f?r Erinnerungen, die Kinder nie vergessen werden.

Die Pandemie hat uns die Gelegenheit gegeben, unser Gebetsleben und unsere Priorit?ten neu zu ordnen. Zweifellos werden das Leid und die Herausforderungen, denen wir in dieser Zeit gegen?berstehen, von Gnaden begleitet, die uns helfen werden, Ver?nderungen zum Besseren vorzunehmen.

Es gibt keine bessere Zeit als jetzt, um eine Bestandsaufnahme unseres Lebens zu machen.

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Von: Emily Shaw

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Jan 28, 2021
Evangelisieren Jan 28, 2021

Bist du heute aufgewacht, um ein mittelm??iges Leben zu f?hren? Du bist zu Gr??erem, Besserem und H?herem berufen!

Zeichen und Wunder

?Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch gr??ere vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.? Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.? (Joh 14,12-14)

Ja, du hast das richtig gelesen: Jesus Christus sagte uns, wir w?rden gr??ere Dinge tun als er! Gr??ere Dinge als Gott, der Fleisch annahm und unter uns wohnte! K?nnen wir das wirklich annehmen? Hat Jesus das w?rtlich gemeint? Wie sollen wir das verstehen? Gr??eres als die Heilung von Auss?tzigen, Blinden oder Tauben? Noch Gr??eres als die Auferweckung von Toten? K?nnte es sein, dass Jesus meinte, dass wir die gleichen Werke, die er tat, buchst?blich auch vollbringen w?rden, aber zahlenm??ig gr??er, da er davor stand, zu seinem Vater aufzusteigen? Glauben wir wirklich, dass die Zeichen, von denen Jesus uns sagte, sie w?rden ?die Gl?ubigen begleiten?, buchst?blich f?r einen jeden von uns sein k?nnten, als er sagte: ?Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie D?monen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder t?dliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die H?nde auflegen, werden gesund werden.? (Mk 16,17-18)

Seit einigen Jahren arbeite ich ehrenamtlich f?r eine ?rtliche Wohlt?tigkeitsorganisation in meiner Heimatstadt Manchester in England, wo verschiedene christliche Ortsgemeinden unterschiedlicher Konfessionen abwechselnd in jeder Nacht der Woche obdachlose Asylsuchende ?aufnehmen und ihnen ein Bett f?r die Nacht, Essen am Abend und Fr?hst?ck am Morgen vor ihrer Abreise geben. Am Samstagabend war die katholische Kirche im Stadtzentrum an der Reihe, die ich besuchte. Ich wurde oft damit gesegnet, Teil des ?bernachtungsteams sein zu d?rfen, ?ber Nacht bei ihnen zu sein und Mahlzeiten auszuteilen. Es war einfach ein unbeschreiblicher Segen, Zeit mit diesen wunderbaren M?nnern zu verbringen. Viele von ihnen waren Muslime.

Chaostheorie

Im Laufe der Jahre gab es viele Wunder. Eines davon sticht besonders hervor, und zwar auf eine ?bernat?rliche Weise. Die Nacht begann, wie ?blich, als ich mit einem anderen Freiwilligen, einem guten Freund von mir, aufbrach, um die M?nner abzuholen. Als wir die Glocke l?uteten und das Geb?ude betraten, wurde ich von einer Dame empfangen, die mir ein St?ck Papier mit einem Namen darauf gab. Sie sagte mir, es sei der Name eines Mannes, der zuvor von der Polizei im Vollrausch von der Stra?e hergebracht worden war, weil er Drogen genommen hatte. Obwohl sie mir versicherte, dass es ihm jetzt gut ginge, nachdem er seinen Rausch ausgeschlafen hatte, war ich damit nicht gl?cklich und bat darum, den Mann selbst zu sehen. Als wir uns trafen, schaute ich ihm in die Augen und ich sah eine solche Finsternis. Ich f?hlte mich sofort abgesto?en, also sagte ich ihm, dass er in dieser Nacht leider nicht bei uns bleiben d?rfte. Das war schwierig, denn ich wusste, dass es f?r ihn eine Nacht auf der Stra?e bedeutete, aber es war eindeutig nicht das Richtige f?r ihn, mitzukommen und bei uns zu bleiben. Ich erkl?rte ihm, dass wir dar?ber informiert worden waren, dass er Drogen genommen hatte, dass auch Frauen unter unserem Schutz standen und dass wir auch an die anderen M?nner denken mussten.

Wir konnten nicht einen Mann babysitten und den Rest vernachl?ssigen. Obwohl er darauf bestand, dass es ihm gut ginge, sagte ich ihm traurig, dass es ihm nicht m?glich w?re, an diesem Abend bei uns zu bleiben, weil die Wohlt?tigkeitsorganisation eine Null-Toleranz gegen?ber Drogen verfolgte. Er fing an zu schreien und zu schw?ren, dass er trotzdem kommen w?rde, aber ich sagte ihm, dass er ohne uns nicht reingelassen w?rde. W?hrend er in die Nacht hinausst?rmte, brach in einem anderen Teil des Raumes ein Kampf zwischen zwei M?nnern aus. Es war von Anfang an ein Chaos! Konsequenterweise musste ich nun einem zweiten Mann mitteilen, dass er nicht mit uns kommen durfte. Auch das kam nicht gut an. Ich sicherte ihm unsere Gebete zu, aber das war wohl zu wenig Trost f?r einen Mann, der bereits w?tend, aufgebracht und h?chstwahrscheinlich berauscht war.

Gott beraten?

Als wir zusammen weggingen, kamen die anderen M?nner, um mir die Hand zu sch?tteln und mir daf?r zu danken, dass ich den beiden M?nnern nicht erlaubt hatte, sich uns anzuschlie?en, da sie beide ihnen jede Nacht viele Probleme bereitet hatten. Sie waren erleichtert und so dankbar f?r eine ruhige Nacht. Als wir weitergingen, sahen wir mitten auf der Stra?e einen Polizeiwagen mit blinkenden Lichtern. Ein Polizeibeamter gab den Befehl, dass alle stehenbleiben mussten, und streckte die Arme aus, um die Leute von einem Mann fernzuhalten, der bewusstlos auf dem Boden lag. Ein anderer Polizist kniete neben diesem nieder und pr?fte seinen Puls am Hals, da der Mann aufgeh?rt hatte zu atmen. Mir wurde schnell klar, dass es sich um jenen ersten muslimischen Mann handelte, der Minuten zuvor davongest?rmt war. Sofort schl?pfte ich unter den ausgebreiteten Armen des Polizisten hindurch, kniete mich neben dem Mann nieder und legte ihm meine H?nde auf.

?Was soll das?? schrie der Polizist, aber ich bestand darauf, dass ich f?r den Mann beten m?sse. Sofort rief ich zum Herrn: ?Du hast dieser Welt am Anfang der Zeit Leben eingehaucht, hauche diesem Mann Leben ein. Jesus, du hast deinen Freund Lazarus aus dem Grab gerufen, bitte erwecke diesen Mann jetzt.? Ich z?gerte kurz, als ich mir dachte: ?F?r wen halte ich mich, Gott mit irdischen Worten zu beraten? Es ist Gott, zu dem ich da rede.? Wie unzul?nglich waren meine menschlichen Worte. Sie kamen nat?rlich aus meinem Herzen. Dann begann ich zu beten, indem ich die ?bernat?rliche Gabe des Heiligen Geistes einsetzte, mit der ich gesegnet bin – die Gabe, in Zungen zu beten. (1 Kor 12,1-11; 1 Kor 14,1-5)

Als mein Herz sang

Der heilige Paulus sagt uns: ?So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch f?r uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen k?nnen. Und Gott, der die Herzen erforscht, wei?, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, f?r die Heiligen ein.? (R?m 8,26-27) Ich habe keine Ahnung, wie lange ich dort kniete und betete, aber pl?tzlich rief der Polizist, der den Puls pr?fte, aus: ?Ich kann einen Puls f?hlen!? Mein Herz sang. Ich f?hlte mich beschwingt und konnte nicht aufh?ren, Jesus zu danken. Augenblicke sp?ter traf ein Krankenwagen ein. Es war ein Segen zu sehen, wie der Herzmonitor den Herzschlag auf dem Bildschirm anzeigte. Wieder dankte und lobte ich Jesus in v?lliger Ehrfurcht und Verwunderung.

Ich hatte meine Umgebung v?llig vergessen, als ich rein instinktiv gehandelt hatte. Ich glaube, dass es Gott war, der mich so unverz?glich an die Seite dieses Mannes gedr?ngt hatte. Als ich aufstand, merkte ich, dass sich eine gr??ere Menschenmenge versammelt hatte. Wieder wurde ich mit Handschlag von den Asylanten begr??t und bedankt, dass ich offen genug war, um f?r diesen Mann zu beten.

Einige Wochen sp?ter arbeitete ich wieder ehrenamtlich in der Schlafunterkunft, als ein anderer muslimischer Mann mit einem breiten L?cheln auf dem Gesicht auf mich zukam. Er war ganz begierig darauf, mir von diesem Mann zu erz?hlen, f?r den ich gebetet hatte. Er erz?hlte mir, dass der Mann seit seiner Ankunft in England vor drei Jahren trink- und drogens?chtig gewesen sei. Als er ihn nun vor einigen Tagen traf, war er nicht mehr trink- und drogens?chtig; er war in eine eigene Wohnung gezogen und schlief nicht mehr auf der Stra?e. Ich war wieder einmal erstaunt und lobte Gott. Doch damit war der Herr noch nicht am Ende. Inmitten dieses sch?nen Moments konnte ich einen tiefen Schmerz in diesem Mann, der vor mir sa?, wahrnehmen. Ich durfte ihm das Evangelium verk?nden und wir beteten zusammen. Wir haben einen Gott, der nie aufh?rt, Segen auszusch?tten.

Gott ist in der Tat gro?!

Wir m?ssen Glauben haben. Jesus sagt uns, dass das kleinste Samenkorn des Glaubens ausreicht, um Berge zu versetzen (Mk 11,22-25), und dass ?mit Gott alle Dinge m?glich sind? (Mt 19,26). Unser dreieiniger Gott, der Sch?pfer, der Erl?ser und der Heiligmacher; Vater, Sohn und Heiliger Geist leben in jedem getauften christlichen Gl?ubigen. Daran m?ssen wir wirklich glauben und es leben. ?Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit? (Hebr 13,8) und seine Worte sind ?Geist und Leben? (Joh 6,63).

'

Von: Sean Booth

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Jan 28, 2021
Evangelisieren Jan 28, 2021

Wie beginnt man ein Gespr?ch mit jemandem, um den man sich sorgt?

Hier ist ein einfacher Tipp, den du kennen solltest.

Das Wort kauen

Ich habe den Rat des Apostels Paulus ernst genommen: ?Wir wollen uns, von der Liebe geleitet, an die Wahrheit halten? (Eph 4,15). Oft habe ich mich mit guten Absichten an diesen Rat gehalten und versucht, die Wahrheit mit anderen zu teilen. Aber mehr als einmal war das Ergebnis Entt?uschung, Uneinigkeit und Missverst?ndnisse. Ist dir das auch schon passiert? Als ich dar?ber nachdachte, warum ich diese negativen Konsequenzen erlebt hatte, fragte ich mich, welche weisen Worte die Gottesmutter f?r mich haben k?nnte. Sofort, laut und deutlich, h?rte ich ihre Worte an die Diener in Kana: ?Was er euch sagt, das tut.“ (Joh 2,5) Doch das war noch nicht alles.

Als ich mit meiner Hand in der ihren durch die Evangelien wanderte, erinnerte ich mich daran, was im Lukasevangelium am Ende der Kindheitserz?hlung ?ber sie gesagt wird: ?Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen.? (Lk 2,51) Das half mir zu verstehen, warum meine impulsiven Bem?hungen keine guten Fr?chte trugen: Ich muss zuerst mit den Augen Marias beobachten, und ich muss verstehen, wie Jesus die Wahrheit in Liebe sprach, bevor ich versuche, sein Handeln nachzuahmen. Ich muss die Freude entdecken und manchmal wiederentdecken, das Wort Gottes durchzukauen, anstatt es einfach zu schlucken. Wie hat Jesus also die Wahrheit in Liebe gesprochen?

Ein Hauch von Frustration

Ein fr?hes Beispiel daf?r, dass Jesus die Wahrheit in Liebe sagt, findet sich in der Begegnung Jesu mit dem reichen jungen Mann. Als Antwort auf die Frage des jungen Mannes, was er tun m?sse, um das ewige Leben zu erlangen, verweist Jesus auf die Gebote, die uns auffordern, unseren N?chsten zu lieben wie uns selbst. Zu diesen Geboten sagt der junge Mann: ?Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt.? (Mk 10,20)

Jesu Ausgangspunkt in diesem Gespr?ch ist das, was der junge Mann gut macht – die Handlungen, Ideen und Denkmuster, die bei dem jungen Mann lobenswert und r?hmenswert sind. Aber die aufschlussreichste Beobachtung ist das, was dann folgt. Im Markusevangelium hei?t es weiter: ?Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte?? (Mk 10,21) Hier offenbart sich der Ansatz Jesu: die Liebe. Jesus begegnet demjenigen, zu dem er eine harte Wahrheit sprechen wird, in Liebe.

Wenn ich mit einer anderen Person ?ber Glaubensfragen diskutiere und meine Bem?hungen, die gute Nachricht des Evangeliums weiterzugeben, fruchtlos erscheinen, muss ich zugeben, dass ich Frustration empfinde. Doch in dieser Geschichte sieht Jesus, der genau wei?, wie der junge Mann auf seine Einladung reagieren wird, ihn an und liebt ihn, anstatt den geringsten ?rger zu empfinden. Jesus wei? in diesem Moment wahrscheinlich, dass der junge Mann Traurigkeit empfinden und weggehen wird. Aber vielleicht ist der Herr von der Hoffnung erf?llt, dass der junge Mann sp?ter die Gnade annehmen wird, die ihm in der Begegnung mit Jesus angeboten wird.

Tun wir, was Jesus tat? Beginnen wir mit Liebe, wenn wir die Wahrheit sagen m?ssen?

Du bist dieser Mann

Eine weitere hilfreiche Lektion dar?ber, wie man die Wahrheit in Liebe sagt, kommt aus dem Alten Testament in der Geschichte des Propheten Nathan, der K?nig David mit seinen schweren S?nden des Ehebruchs und des Mordes konfrontiert (2 Sam 12). Die Schl?sselfrage in dieser Begegnung ist, warum Nathan damit beginnt, David ein Gleichnis ?ber einen reichen Mann zu erz?hlen, der einem armen Mann gegen?ber ungerecht handelt? Warum kommt er nicht gleich zum Punkt und sagt David, dass er ein schweres Unrecht gegen einen anderen Menschen begangen hat?

Als David Nathans erfundener Geschichte zuh?rt, erfahren wir: ?Da geriet David in heftigen Zorn ?ber den Mann und sagte zu Nathan: So wahr der HERR lebt: Der Mann, der das getan hat, verdient den Tod.? (2 Sam 12,5) Nathan beginnt nicht damit, David mit seinem Schlamassel zu konfrontieren, sondern damit, den Sinn f?r Gerechtigkeit zu wecken, der tief in seinem Herzen lag. Wenn David kein gerechter Mann w?re, h?tte er nicht seinen heftigen Zorn gegen?ber dem reichen Mann aus dem Gleichnis zum Ausdruck gebracht und verlangt, seinen Namen zu erfahren. Als Nathan diese ber?hmten Worte sprach: ?Du selbst bist der Mann?, reagierte David mit tiefer Reue, die der Psalmist sp?ter in Psalm 51 so sch?n ausdr?ckt. Wenn also einer von uns jemals aufgefordert wird, mit jemandem ?ber seine moralischen Entscheidungen zu sprechen, t?ten wir gut daran, Nathans Beispiel zu folgen und damit zu beginnen, das Gute in der Person hervorzurufen, und der Versuchung zu widerstehen, sie sofort mit ihren Fehlern vor den Kopf zu sto?en.

Der Rettungsanker

Ein zweites Beispiel aus dem Evangelium, das zeigt, wie Jesus die Wahrheit in Liebe sprach, findet sich in der Begegnung zwischen Jesus und Petrus nach der Auferstehung (Joh 21,15-18). Am Seeufer, nachdem er den J?ngern Fr?hst?ck gegeben hat, fragt Jesus Petrus dreimal: ?Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?? Wie wir wissen, ringt Petrus mit der ungeheuren Schuld und Scham, seinen Herrn dreimal verleugnet zu haben. Womit beginnt Jesus diesen Dialog? Er beginnt mit der Tatsache, dass Petrus ihn wirklich liebt.

Pater Daniel Poovannathil, ein anerkannter Prediger aus Kerala, S?dindien, teilt diese Meinung. Als Jesus im Garten Gethsemane verhaftet wurde, wusste Petrus, dass dies nicht gut f?r Jesus ausgehen w?rde. Aber er folgte ihm, wenn auch aus der Ferne, was zeigt, dass er in gewisser Weise sein Leben riskierte. Sein Hauptkampf war der zwischen Treue und Furcht. Schlie?lich, als er damit konfrontiert wurde, erlag er der Angst und verleugnete Jesus. Aber Lukas f?gt dieses zus?tzliche Detail hinzu und sagt: ?Der Herr wandte sich um und sah Petrus an.?

Pater Daniel erkl?rt, dass Petrus im Gegensatz zu Judas nicht so verzweifelt war, dass er aus dem Blickfeld von Jesus fiel. Seine Liebe zu Jesus als seinem Herrn war f?r Petrus wie ein Rettungsanker, trotz seiner schandvollen Tat in einem Moment der Schw?che. Als Jesus sich also umdrehte und ihn ansah, war es, als ob sein Blick ein Netz auswarf, das Petrus an sich zog und ihn festhielt, bis Jesus sich seiner Seele sp?rbar annehmen konnte.

Wenn wir Menschen gegen?berstehen, die wissen, dass sie Schlechtes getan haben, wo fangen wir dann das Gespr?ch an?

Abschlie?end sollten wir uns fragen: Finde ich mich selbst in einem der oben beschriebenen Szenarien wieder? Beginne ich schwierige Begegnungen auf die gleiche Weise wie Nathan und Jesus es taten?

Der inspirierende katholische Redner Dr. Mark Nimo sagt oft: ?Unsere Geschichte begann nicht mit der S?nde, sie begann mit Liebe.? Wenn Jesus bereit ist, auf S?nder zuzugehen und seinen Blick zuerst auf das Gute in ihnen zu richten, sollte ich das nicht auch tun?

Lieber Jesus, hilf mir, die Wahrheit in Liebe zu sagen, so wie Du es getan hast. Lass meine Worte die Menschen um mich herum aufrichten. Auch wenn sich Entt?uschung einschleicht, lass mich durch Deine Augen sehen und darauf vertrauen, dass Deine lebensspendende Botschaft in jedes Herz gelangt. Ich bete besonders f?r diejenigen, die vom Weg abgekommen sind. M?ge Dein Geist jedes meiner Worte leiten und mich zu einer Quelle der Liebe und Heilung machen. Amen.

'

Von: Jenson Joseph

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Nov 26, 2020
Evangelisieren Nov 26, 2020

Im Zuge eines wissenschaftlichen Projekts habe ich mich k?rzlich mit dem Buch Exodus und zahlreichen Kommentaren dazu auseinandergesetzt. Das zweitber?hmteste Buch des Alten Testaments befasst sich in erster Linie mit der Art und Weise, wie Gott sein Volk formt, damit es zu einem strahlenden Leuchtfeuer wird, zu einer befestigten Stadt auf dem H?gel. Nach der biblischen Lesart ist Israel zwar auserw?hlt, aber nie um seiner selbst willen, sondern f?r alle V?lker der Welt.

Ich w?rde sagen, dass diese Formation in drei Hauptstadien stattfindet: Erstens lehrt Gott Israel, auf seine Macht zu vertrauen; zweitens gibt er Israel ein moralisches Gesetz; und drittens unterweist er sein Volk im rechten Lobpreis seiner Heiligkeit. Die Lektion des Vertrauens geschieht nat?rlich durch Gottes gro?en Akt der Befreiung. V?llig machtlose Sklaven finden Freiheit, nicht indem sie sich auf ihre eigenen Ressourcen verlassen, sondern vielmehr auf das gn?dige Eingreifen Gottes. Die moralische Unterweisung erfolgt durch die Zehn Gebote und die dazugeh?rige Gesetzgebung. Schlie?lich erfolgt die Ausbildung zur Heiligkeit durch die Unterwerfung unter eine ausgekl?gelte Reihe liturgischer und zeremonieller Vorschriften. Es ist dieser letzte Schritt, der uns heute vielleicht am merkw?rdigsten erscheint, der aber, wie ich argumentieren m?chte, in unserer merkw?rdigen COVID-Periode eine besondere Relevanz hat.

Dass Religionserziehung auch moralische Unterweisung beinhaltet, scheint den meisten wohl selbstverst?ndlich zu sein. Und das liegt daran, dass wir ? wohl oder ?bel ? Kantianer sind. Im achtzehnten Jahrhundert behauptete der Philosoph Immanuel Kant, dass die gesamte Religion auf die Ethik reduzierbar sei. Worum es bei der Religion schlie?lich geht, argumentierte Kant, ist, dass sie uns gerechter, liebevoller, g?tiger und mitf?hlender macht. In der heutigen Sprache klingt der `Kantianismus? in der Religion so: ?Solange man ein guter Mensch ist, ist es egal, was man glaubt oder wie man Gottesdienst feiert.?

Es steht au?er Frage, dass das Buch Exodus und die Bibel im Allgemeinen darin ?bereinstimmen, dass Moral f?r die richtige Ausbildung des Gottesvolkes wesentlich ist. Diejenigen, die danach streben w?rden, dem Herrn zu folgen, der Gerechtigkeit und Liebe ist, m?ssen sich der Gerechtigkeit und Liebe anpassen. Und genau aus diesem Grund finden wir im gro?en Sinai-B?ndnis die Gebote nicht zu stehlen, nicht Ehe zu brechen, nicht zu begehren, nicht zu t?ten usw. So weit, so Kantianisch.

Aber was die meisten zeitgen?ssischen Leser des Buches Exodus wahrscheinlich ?berrascht, ist, dass unmittelbar nach der Auslegung der moralischen Gebote der Autor praktisch den Rest des Textes, die Kapitel 25 bis 40, mit der Beschreibung der liturgischen Vorschriften verbringt, an die sich das Volk zu halten hat. So finden wir zum Beispiel einen l?ngeren Abschnitt ?ber den Bau der Bundeslade:

?Macht eine Lade aus Akazienholz, zweieinhalb Ellen lang, anderthalb Ellen breit und anderthalb Ellen hoch! ?berzieh sie innen und au?en mit purem Gold und bring daran ringsherum eine Goldleiste an!? Und als Ornament auf der Spitze der Arche: ?Mach zwei Kerubim aus getriebenem Gold ? Mach je einen Kerub an dem einen und dem andern Ende ? Die Kerubim sollen die Fl?gel nach oben ausbreiten, mit ihren Fl?geln die Deckplatte beschirmen?. Als N?chstes finden wir Anweisungen bez?glich der aufwendigen Einrichtung im Inneren des Tabernakels, darunter ein Lampenst?nder, ein Tisch f?r die ?Schaubrote?, S?ulen und verschiedene Beh?nge. Schlie?lich wird der Beschreibung der Gew?nder der Priester Israels viel Beachtung geschenkt. Hier ist nur eine Auswahl: ?Das sind die Gew?nder, die sie anfertigen sollen: Lostasche, Efod, Obergewand, Leibrock aus gewirktem Stoff, Turban und G?rtel. ? Sie sollen dazu Gold, violetten und roten Purpur, Karmesin und Byssus verwenden.?

Es wird keinerlei Hinweis darauf gegeben, dass die moralischen Vorschriften irgendwie wichtiger w?ren als die liturgischen Vorschriften. Wenn ?berhaupt, dann scheint das Gegenteil der Fall zu sein, da auf den Exodus unmittelbar das Buch Levitikus folgt, das aus achtundzwanzig Kapiteln ?ber das Ern?hrungs- und Liturgierecht besteht. Was k?nnen wir Post-Kantianer also daraus schlie?en?

Erstens sollten wir bemerken, dass die biblischen Autoren nicht einen Moment lang denken, dass Gott liturgische Rechtschaffenheit verlangt. Die Korrektheit unseres Gottesdienstes kann weder etwas zu seiner Vollkommenheit hinzuf?gen, noch muss sie ein psychologisches Bed?rfnis Gottes befriedigen. Wenn du in diesem Punkt Zweifel hegst, w?rde ich dir eine sorgf?ltige Lekt?re des ersten Kapitels des Propheten Jesaja und des f?nfzigsten Psalms empfehlen. Gott braucht weder die Arche, noch den Tabernakel oder die Priestergew?nder, noch den regelm??igen Lobpreis, aber wir tun es. Durch die Gesten und Symbole der liturgischen Verehrung wird Israel mit Gott in Einklang gebracht und auf ihn ausgerichtet. Das moralische Gesetz richtet unseren Willen auf die g?ttliche G?te aus, aber das liturgische Gesetz lenkt unseren Verstand, unser Herz, unsere Emotionen und ja sogar unseren K?rper auf die g?ttliche Majest?t hin. Beachte, wie gr?ndlich die zeremoniellen Instruktionen des Exodus Farbe, Klang und Geruch (jede Menge Weihrauch) beschreiben, und wie alles zur Erschaffung von Sch?nheit zusammenspielt.

Ich erw?hnte eingangs, dass die Betonung des Liturgischen und Zeremoniellen in Exodus eine tiefe Bedeutung f?r unsere Zeit hat, und zwar aus folgendem Grund: Aus vern?nftigen Gr?nden blieben wir eine Zeit lang den ?ffentlichen Gottesdiensten fern, und selbst jetzt sind unsere M?glichkeiten, gemeinsam Gottesdienst zu feiern, sehr begrenzt. In manchen Gebieten der Welt ist die Sonntagspflicht aufgehoben, wiederum aus triftigen Gr?nden. Ich bef?rchte nur, dass viele Katholiken zuhause bleiben werden, wenn der Zeitpunkt f?r den Messbesuch wieder g?nstiger wird. Sie haben sich daran gew?hnt, vom Gottesdienst entschuldigt zu sein. Und meine Sorge bezieht sich ganz besonders auf den `Kantianismus?. Wie viele Katholiken werden sich herausreden: ?Wei?t du, solange ich im Grunde ein guter Mensch bin, was soll dann diese ganze formelle Gottesverehrung??

Darf ich dir raten, deine Bibel herauszunehmen, das Buch Exodus zu lesen, insbesondere die Kapitel 25 bis 40, und dar?ber nachzudenken, wie extrem wichtig f?r Gott der korrekte Lobpreis ist, den ihm sein heiliges Volk darbringt? Die Liturgie hat immer eine Rolle gespielt. Die Messe ? mit den rauschenden Gew?ndern, die rituellen Gesten, Ger?chen und Glocken, Gesang und Schweigen ? ist immer noch wichtig, mehr denn je. Reicht es denn nicht, dass du ein guter Mensch bist? Um es geradeheraus zu sagen: Nein.

'

Von: Bishop Robert Barron

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Okt 20, 2020
Evangelisieren Okt 20, 2020

Gibst du mit deinem Leben Zeugnis und st??t deswegen auf Gegenwind? Hier sind die 3 schlagfertigsten Antworten!

Erst letzte Woche habe ich unseren Kleinbus vor dem ?rtlichen Gesch?ft geparkt. Nachdem ich schnell ein paar Lebensmittel eingekauft hatte, kehrte ich zur?ck und fand meine Kinder im Gespr?ch mit dem Besitzer des Wagens neben uns, einem Vater mit seinem kleinen Sohn.

In einer Kleinstadt wie der unseren kennt jeder irgendwie jeden. In diesem Fall hatte der Junge mit unserem vierten Kind die Vorschule besucht und wollte Hallo sagen. Die Kinder hatten die Schiebet?r des Autos ge?ffnet. Ich konnte sehen, wie erstaunt der Vater war, als er meine Kinder z?hlte. Sechs St?ck ? und dann bemerkte er die Kugel, die Nummer sieben ank?ndigte.

Er lie? eine Bemerkung fallen, die jede Gro?familie schon zigmal geh?rt hat: ?Sie sollten sich einen Fernseher anschaffen.? Erschrocken ?ber seine eigene Unh?flichkeit f?gte er noch schnell ein ?oder so? hinzu und grinste verlegen,? doch es war zu sp?t ? er konnte seinen unangebrachten Kommentar nicht mehr zur?cknehmen.

Mit einem sehr gezwungenen L?cheln verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Heimweg. Dies war nicht das erste Mal, dass ich mit solchen Kommentaren konfrontiert war, und es w?rde auch nicht das letzte Mal sein. Der Witz an der Sache ist, dass die Gesellschaft irgendwie ein Problem mit Gro?familien hat.

?Die Leute kapieren einfach nicht,? meint meine Freundin und Mutter von sechs Kindern, ?was f?r eine Freude und Segen so eine gro?e Familie f?r uns ist.? Recht hat sie. Mit einer gro?en Familie gesegnet zu sein, ist etwas ganz Besonderes und sicher nicht die 0-8-15 Familie mit 2,1 Kindern ? rein ?u?erlich gegen den Mainstream.

Nat?rlich ist es ungew?hnlich f?r unsere Kultur, aber das sollte es nicht sein m?ssen. Nicht jeder ist dazu berufen, eine ?gro?e? Familie zu haben, aber wir sind aufgerufen, offen f?r das Leben zu sein. F?r manche bedeutet das zwar eine gro?e Familie, f?r andere aber eine kleine, die auch mit Schwangerschaft und Fehlgeburten zu k?mpfen hat, oder mit Pflege und Adoption. Unabh?ngig von der Gr??e oder Zusammensetzung unserer Familie k?nnen wir alle den tiefen Segen bezeugen, der darin besteht, offen f?r das Leben zu sein.

1.Strahle Freude aus

Die Nachricht von einer neuen Schwangerschaft sollte eine Zeit gro?er Freude sein. Nat?rlich kann unter gewissen Umst?nden diese Freude ged?mpft sein. Unabh?ngig davon sollte ein neues Leben immer gefeiert werden. Wenn du anderen Menschen begegnest, egal ob sie deine offene Lebenseinstellung teilen oder nicht, lass sie die Freude sp?ren, die diese Nachricht dir bringt. Freude ist ansteckend ? und etwas, woran es in unserer heutigen Welt leider oft mangelt. Vielleicht k?nnen sie dann noch immer nicht verstehen, warum du dein viertes, sechstes, siebtes oder elftes Kind bekommst, aber sie sollten trotzdem wissen, dass du in ?freudiger Erwartung? bist.

2.Reagiere mit Humor, nicht mit Wut

Es gibt viele schlagfertige Antworten, die man auf abgedroschene Fragen geben k?nnte, wie: ?Haben Sie keinen Fernseher?? ?Haben Sie nicht schon alle H?nde voll zu tun?? und so weiter. Aber einige sind wahrscheinlich nicht im christlichen Sinne. Wir werden mit einer w?tenden Antwort die Herzen nicht ver?ndern ? wenn das ?berhaupt m?glich ist, seien wir ehrlich. Aber vielleicht k?nnen wir einen Samen s?en.

Eine Mutter aus meinem Bekanntenkreis erz?hlt gerne die folgende Anekdote: ?Warum haben Sie so viele Kinder? Bekommen Sie etwa noch eins?“ Die freche Antwort: ?Wir machen so lange weiter, bis wir eins bekommen, das uns gef?llt!? Oder, alternativ: ?Wir sorgen nur daf?r, dass wir viele Kinder haben, die sich im Alter um uns k?mmern.?

Vielleicht ist dieser Spa? nicht f?r jeden geeignet. Aber Humor kann ein hervorragendes Mittel sein, um auf die kniffeligen Fragen der weltlich Gesinnten zu reagieren.

Der Heilige Johannes Cantius ermutigt uns dazu: ?Bek?mpft jeden Fehler, aber tut es mit guter Laune, Geduld, Freundlichkeit und Liebe. H?rte schadet der eigenen Seele und verdirbt die beste Sache.? Vielleicht ist eine gute Dosis Humor genau das Richtige.

3.Gib Zeugnis ohne Worte

Obwohl ich viele weniger nette Bemerkungen zu unserer Familiengr??e geh?rt habe, waren andererseits auch sch?ne dabei. Eine ?ltere Dame begann klischeehaft: ?Haben Sie nicht schon alle H?nde voll zu tun?? f?gte dann aber noch hinzu: ?Ist das nicht wahrlich ein Segen??

Ja, das stimmt. Wir sind unglaublich gesegnet, und wer uns kennt wei?, dass unsere Offenheit f?r das Leben weit ?ber unser eigenes Zuhause hinaus reicht. Wir haben Menschen zu uns kommen lassen, die Hilfe, Anleitung und Unterst?tzung brauchten, angesichts ungeplanter Schwangerschaften, Komplikationen nach der Geburt, die ?bernahme von Pflege- oder Adoptionsverpflichtungen sowie der allgemeinen H?hen und Tiefen der Elternschaft. Oft suchen Bekannte, die nicht katholisch sind, unseren Rat. Irgendwie verbreiten wir unsere aufrichtige ?berzeugung, dass jedes Leben kostbar ist, durch den Umstand unserer Familiengr??e.

Das ist eine unbeabsichtigte Folge einer gro?en Nachkommenschaft. An und f?r sich war es ein immenser Segen f?r uns, andere zu unterst?tzen. Ohne es absichtlich zu tun, folgen wir dem Rat des Heiligen Franz von Assisi: ?Predigt das Evangelium zu allen Zeiten. Wenn n?tig, mit Worten.?

Auch wenn du unversch?mte Kommentare erwarten kannst, bedeutet das nicht, dass du dich m??igen solltest in deinem eigenen Enthusiasmus, wenn du die gute Nachricht einer Schwangerschaft weitererz?hlst ? ob es nun deine eigene ist oder eine fremde.

Reagiere mit Freude und Humor und lege weiterhin Zeugnis ab von der Kostbarkeit und W?rde allen menschlichen Lebens.

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Von: Emily Shaw

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