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Feb 16, 2022
Genie?en Feb 16, 2022

Ich schaute auf und umarmte sie, dr?ckte mein Gesicht in ihre Sch?rze, die nach Apfelkuchen roch; schnell rannte ich los, um meinem Bruder den Schatz zu zeigen, den Nonna f?r mich gefunden hatte

Das Haus war alt und geh?rte meinen Urgro?eltern. Es war ein kleines, solide gebautes Haus, in dem sie viele Kinder gro?gezogen hatten. Die knorrigen M?bel und der muffige Geruch ?berf?hrten oft die frisch gestrichene Fassade aus Holz. Es war ein Haus mit einer Seele, voller Familienerinnerungen, Geschichten und Erbst?cke. Wenn G?ste zu Besuch kamen, dann str?mte durch die vergraute, h?lzerne Hintert?r ein himmlischer Duft von frisch gebackenem Apfelkuchen, der auf dem K?chentisch abk?hlte. Es ist ein Zuhause, das mich liebevoll an meine Gro?mutter denken l?sst. Es ist schon komisch, wie der Gedanke an eine einzelne Erinnerung zu einer weiteren Erinnerung f?hren kann und dann zu einer weiteren, bis die ganze Geschichte wieder da ist. Ich f?hle mich sofort an einen anderen Ort und in eine andere Zeit zur?ckversetzt, die das Fundament meines Lebens ausmachten.

Ich wuchs in einer historischen Gegend von Kentucky auf, in einer einfachen Zeit und an einem einfachen Ort. Es war eine Zeit, in der die allt?glichen Abl?ufe wie eine Familientradition gesch?tzt wurden. Der Sonntag war ein Tag der Kirche, der Ruhe und der Familie. Wir besa?en funktionelle Dinge und trugen einfache Kleidung, die entweder repariert oder geflickt wurden, wenn sie verschlissen waren. Man verlie? sich auf Familie und Freunde, wenn man nicht f?r sich selbst sorgen konnte, aber Almosen wurden nur angenommen, wenn man sie bei der ersten Gelegenheit zur?ckzahlen konnte. F?r die Kinder eines anderen zu sorgen, war keine Wohlt?tigkeit, sondern eine Lebensnotwendigkeit, und die engsten Verwandten wurden eher gefragt als Freunde oder Nachbarn.

Mama und Papa betrachteten ihre elterliche Verantwortung als ihre Hauptaufgabe. Sie brachten Opfer, um f?r uns zu sorgen, und hatten selten Zeit f?r sich selbst. Aber hin und wieder planten sie einen besonderen Abend und freuten sich auf die gemeinsame Zeit. Meine Gro?mutter, die wir Nonna nannten, lebte nun in dem alten Haus, backte diese himmlischen Kuchen und k?mmerte sich fr?hlich um meine Geschwister und mich, w?hrend meine Eltern zusammen unterwegs waren.

Mamas Abs?tze klapperten auf dem Kopfsteinpflaster, das zu Nonnas Hintert?r f?hrte, Papa roch nach einem frisch gest?rkten Hemd, und die Durchbrechung der Routine erf?llte die Luft mit einem Gef?hl der Aufregung an dem Abend, an dem Mama und Papa zusammen ausgingen. Als sich die alte graue Holzt?r ?ffnete und meine Gro?mutter uns in ihrer verblichenen Sch?rze begr??te, f?hlte ich mich in eine andere Zeit zur?ckversetzt. Auf ein kurzes Gespr?ch mit Nonna folgte eine strenge Ermahnung, uns zu benehmen, und ein Kuss, der einen Hauch ihres Parf?ms auf unserer Kleidung und Lippenstift auf unseren Wangen hinterlie?. Als die T?r hinter ihnen zufiel, durften wir im Nebenzimmer mit einem Sack Spielzeug spielen, das wir von zu Hause mitgebracht hatten. W?hrend Nonna die K?che aufr?umte und sich um eine ?ltere Schwester k?mmerte, die bei ihr wohnte, malten wir zufrieden in den neuen Malb?chern, die wir f?r diesen Abend gekauft hatten.

Es dauerte nicht lange, bis die Aufregung nachlie? und die Spielsachen langweilig wurden. Es gab keinen Fernseher, um uns zu unterhalten, und das antiquierte Wohnzimmerradio spielte nur alte, fade Country-Musik. Die alten M?bel, Einrichtungsgegenst?nde, Ger?usche und Ger?che des Hauses besch?ftigten mich eine Zeit lang. Dann, wie aufs Stichwort, h?rte ich Nonnas Hausschuhe ?ber den knarrenden Holzboden schlurfen. Sie blieb in der T?r stehen, um zu sehen, ob es uns gut ging oder ob wir etwas brauchten. Die zunehmende Tr?gheit des Abends veranlasste mich, zu rufen: ?Nonna, finde etwas f?r mich!?

?Was meinst du?? fragte sie.

?Mama hat gesagt, als sie ein kleines M?dchen war, bat sie deine Schwester, ihr etwas zu suchen, wenn ihr langweilig war. Dann hat deine Schwester einen Schatz f?r sie gefunden,? antwortete ich ganz sachlich. Nonna schaute weg, um ?ber meine Worte nachzudenken. Kurzerhand drehte sie sich wieder um und bedeutete mir mit einer Geste: ?Folge mir.?

Ich huschte hinter ihr her in ein dunkles, kaltes, muffiges Schlafzimmer, in dem sich einige alte M?bel befanden, darunter ein wundersch?ner, antiker Kleiderschrank aus Holz.

Sie knipste ein Licht an, und die Glasknaufgriffe an den T?ren glitzerten. Ich war noch nie in diesem Teil ihres Hauses gewesen, und ich war auch noch nie mit Nonna allein gewesen. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartete. Ich versuchte, meine Aufregung zu z?geln und fragte mich, welche Sch?tze wohl hinter diesen T?ren warteten, die nur ge?ffnet werden wollten. Dieser ungeplante Moment voller Premieren war fast zu viel f?r ein siebenj?hriges kleines M?dchen, und ich wollte diese besondere Erinnerung an meine Gro?mutter nicht ruinieren.

Nonna griff nach einem Glasknauf, die T?r knarrte, als sie ge?ffnet wurde, und gab einen Stapel kleiner Holzschubladen frei. Sie griff in eine Schublade, zog eine leicht benutzte braune Ledergeldb?rse heraus, reichte sie mir und sagte, ich solle sie ?ffnen. Meine kleinen H?nde zitterten vor Nervosit?t, als ich sie aufknackte. In der Ecke des Leders war ein kleiner wei?er Perlenrosenkranz mit einem silbernen Kruzifix versteckt. Ich schaute ihn nur an. Dann fragte sie, ob es ein guter Schatz sei. Ich hatte den Rosenkranz meiner Mutter gesehen, aber ich hatte weder einen eigenen noch wusste ich, wie man ihn benutzt. Aber aus irgendeinem Grund hielt ich ihn f?r den besten Schatz aller Zeiten! Ich schaute auf, umarmte ihre Beine, dr?ckte mein Gesicht in ihre Sch?rze, die nach Nonna und Apfelkuchen roch. Dann dankte ich ihr ?bergl?cklich und rannte schnell los, um meinem Bruder den Schatz zu zeigen, den Nonna f?r mich gefunden hatte.

Im folgenden Jahr wurde ich in eine katholische Grundschule eingeschult, wo ich mehr ?ber Jesus und seine Mutter Maria lernte. Ich empfing meine erste heilige Kommunion und lernte, den Rosenkranz zu beten. Die Saat der Liebe zu Jesus und Maria schlug Wurzeln, als ich weiterhin den Rosenkranz betete. Mit der Zeit wurde der kleine wei?e Perlenrosenkranz zu klein f?r meine H?nde und ich erwarb einen einfachen Holzrosenkranz. Ich trage den h?lzernen Rosenkranz immer in meiner Tasche, und auch er ist f?r mich zu einem Schatz geworden. Im Laufe der Jahre entwickelte sich durch die Zeit, die ich im Gebet verbrachte, eine Liebe zur Gottesmutter und ihrem Rosenkranz. Heutzutage bitte ich die Gottesmutter, bevor ich mit dem Rosenkranzgebet beginne, im Stillen darum, dass sie ?etwas f?r mich findet?. Jede Geschichte ist ein Beispiel f?r eine Tugend, die es zu erwerben gilt. Deshalb bitte ich sie oft, mir die Details und Geschichten in den t?glichen Geheimnissen zu erkl?ren, damit ich diese Tugenden in meinem Leben entwickeln kann. Sie vers?umt es nie, mir die T?ren zu ihrem Sohn Jesus zu ?ffnen, damit ich ihm n?herkommen kann. Nachdem ich dar?ber nachgedacht habe, was sie mir gn?digerweise offenbart, habe ich entdeckt, dass dort die ?Sch?tze? zu finden sind.

Heute bin ich ungef?hr so alt wie Nonna, als sie mir diesen kleinen wei?en Perlenrosenkranz schenkte. Wenn ich mich an den Tag erinnere, an dem sie ?etwas f?r mich gefunden? hat, frage ich mich, ob sie, als sie innehielt, um ?ber meine Bitte nachzudenken, die Auswirkungen des Schatzes, den sie mir gab, kannte oder ob sie wusste, dass sie mehr als nur eine alte Schrankt?r f?r mich ?ffnete. In diesem ledernen M?nzbeutel ?ffnete sie eine ganze Welt geistiger Sch?tze. Ich frage mich, ob sie den Schatz des Rosenkranzes bereits f?r sich selbst entdeckt hatte und ihn an mich weitergeben wollte. Ich frage mich, ob sie wusste, dass ihre Worte prophetisch waren, als sie mir sagte, ich solle das Etui selbst ?ffnen und den Schatz darin entdecken. Nonna ist schon lange zu Jesus gegangen. Ich habe immer noch diese braune Lederm?nztasche mit dem kleinen Perlenrosenkranz darin. Von Zeit zu Zeit nehme ich es heraus und denke an sie. Ich h?re noch immer, wie sie mich fragt: ?Ist das ein guter Schatz?? Ich antworte ihr immer noch fr?hlich: ?Ja, Nonna, das ist der beste Schatz aller Zeiten!?

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Von: Teresa Ann Weider

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Dez 28, 2021
Genie?en Dez 28, 2021

Wie mutig bist du f?r Gott?

Vor meinem Eintritt ins Kloster in der W?ste Kaliforniens lebte ich in der Innenstadt von Los Angeles, am Rande der Skid Row in der 5th und Main Street. Die weit verbreitete Obdachlosigkeit ist eine der weniger liebenswerten Eigenschaften von LA. Menschen, die vom Pech verfolgt sind, kommen von weit her, oft mit einem kostenlosen Greyhound-Ticket, um durch die Stra?en zu ziehen, wo die Winter weniger unwirtlich sind. Dort betteln sie um eine M?glichkeit, sich aus ihrer Lage zu befreien. Es ist nahezu unm?glich, ein paar Blocks in der Innenstadt zu durchqueren, ohne an die Hoffnungslosigkeit erinnert zu werden, die das t?gliche Leben dieser Menschen pr?gt. Das schiere Ausma? der Obdachlosigkeit in L.A. hinterl?sst bei den Gl?cklicheren oft das Gef?hl, dass sie nichts tun k?nnten, um das Problem zu beseitigen. So entscheiden sie sich f?r die Strategie, jeglichen Blickkontakt zu vermeiden und eine Bev?lkerungsgruppe von 41,290 Menschen ? Tendenz steigend ? auszublenden.

Ein Mann auf Mission

Eines Tages a? ich mit einem Freund im Grand Central Market zu Mittag. W?hrend des Essens ?berreichte er mir unerwartet den Schl?ssel zu einem Zimmer im luxuri?sen Bonaventure Hotel und teilte mir mit, dass ich es mir in den n?chsten Wochen gut gehen lassen soll! Das Bonaventure mit seinem sich drehenden Sky-Restaurant war das gr??te Hotel in L.A. und nur zehn Gehminuten von meinem Studioapartment entfernt. Ich brauchte kein schickes Hotelzimmer, aber ich kannte 41,290 Menschen, die es gut gebrauchen konnten. Mein einziges Dilemma war, wie ich diese eine Person ausw?hlen sollte, die eine Unterkunft erhalten sollte. Ich f?hlte mich wie der Diener im Evangelium, der von seinem Herrn den Auftrag erhielt: ?Geh schnell auf die Stra?en und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Kr?ppel, die Blinden und die Lahmen herbei.? (Lk 14,21)

Es war Mitternacht, als ich von der Arbeit kam. Als ich aus der U-Bahn ausstieg, machte ich mich auf die ?Jagd? und bat Gott, die Person auszuw?hlen, die er segnen wollte. Ich sp?hte durch die Gassen und glitt auf meinem Skateboard durch die Stadt, wobei ich versuchte, nicht wie ein Mann auf einer Mission zu wirken. Ich steuerte das L.A. Cafe an und war zuversichtlich, dass ich dort einen Bed?rftigen finden w?rde. Und tats?chlich entdeckte ich einen Mann, der auf dem Gehweg vor dem Laden sa?. Er war alt und d?nn, seine knochigen Schultern zeichneten sich durch ein fleckiges wei?es T-Shirt ab. Ich setzte mich ein paar Meter entfernt hin. ?Hallo?, gr??te ich ihn. ?Hi?, erwiderte er. ?Sir, suchen Sie einen Platz zum Schlafen?? fragte ich. ?Was??, raunte er. ?Suchen Sie einen Platz zum Schlafen?? wiederholte ich. Pl?tzlich war er gereizt. ?Willst du dich ?ber mich lustig machen?? fragte er. ?Mir geht es gut. Lass mich in Ruhe!?

?berrascht und mit dem Gef?hl, ihn beleidigt zu haben, entschuldigte ich mich und fuhr erschrocken davon. Diese Mission w?rde schwieriger werden, als ich erwartet hatte. Schlie?lich war es nach Mitternacht, und ich war ein v?llig Fremder, der etwas anbot, das zu sch?n war, um wahr zu sein. Aber die Chancen standen gut f?r mich, dachte ich. Mein Angebot w?rde vielleicht abgelehnt werden, genau wie das des Dieners im Gleichnis vom Hochzeitsmahl, aber fr?her oder sp?ter w?rde jemand auf mein Angebot eingehen. Die Frage war nur, wie lange es dauern w?rde. Es war schon sp?t, und ich war nach einer langen Schicht auf der Arbeit m?de. Vielleicht sollte ich es morgen noch einmal versuchen, dachte ich.

Unbekannte Gefilde

Betend und skatend bahnte ich mir weiter meinen Weg durch den Gro?stadtdschungel und beobachtete verschiedene Kandidaten.? An einer nahen Ecke entdeckte ich die Silhouette eines Mannes, der allein in einem Rollstuhl sa?. Er schien halb schlafend und halb wach zu sein, wie viele, die es gewohnt sind, auf der Stra?e zu schlafen. Da ich ihn nicht st?ren wollte, n?herte ich mich ihm vorsichtig, bis er mit m?den Augen zu mir aufsah. ?Entschuldigen Sie, Sir?, sagte ich, ?ich habe Zugang zu einem Zimmer mit einem Bett, und ich wei?, Sie kennen mich nicht, aber wenn Sie mir vertrauen, kann ich Sie dorthin bringen.? Ohne eine Augenbraue zu heben, zuckte er mit den Schultern und nickte mit dem Kopf. ?Gut. Wie hei?en Sie?“ fragte ich. ?James?, antwortete er.

Ich bat James, mein Skateboard zu halten, w?hrend ich ihn in seinem Rollstuhl schob, und wir machten uns gemeinsam auf den Weg zum Bonaventure. Sein Blick wurde immer aufmerksamer, je mehr sich unsere Umgebung ver?nderte. W?hrend ich ihn durch die Dunkelheit schob, konnte ich nicht umhin, etwas zu bemerken, das wie Sand aussah und sein Hinterteil bedeckte. Dann bemerkte ich, dass sich der Sand bewegte. Es war gar kein Sand, sondern Tausende von winzigen Insekten.

Als wir die Lobby des F?nf-Sterne-Hotels betraten, wurden James und ich von allen Schaulustigen mit schockierten Gesichtern empfangen. Wir vermieden Blickkontakt, gingen an dem schicken Springbrunnen vorbei, gingen in einen gl?sernen Aufzug und erreichten unser Zimmer. James fragte, ob er ein Bad nehmen k?nne. Ich half ihm hinein. Als er sauber war, machte es sich James zwischen den wei?en Laken bequem und schlief sofort ein. In dieser Nacht lehrte mich James eine wichtige Lektion: Gottes Einladungen kommen oft unerwartet und verlangen ein Ma? an Glauben, das uns normalerweise unangenehm ist. Manchmal m?ssen wir uns in Situationen befinden, in denen wir nichts zu verlieren haben, bevor wir bereit sind, seine Einladung an uns anzunehmen. Und noch ?fter werden wir wirklich gesegnet, wenn wir anderen Segen bringen.

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Von: Bruder John Baptist Santa Ana, O.S.B.

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Dez 28, 2021
Genie?en Dez 28, 2021

Als kleiner Junge, der in Nordspanien aufwuchs, tr?umte Franz Xaver davon, gro?e Dinge zu tun. Im Alter von 19 Jahren ging er voller Ehrgeiz zum Studium nach Paris, wo er Ignatius von Loyola traf. Ein Text aus der Heiligen Schrift, den Ignatius gerne zitierte, hatte einen tiefen Einfluss auf Franz: ?Was n?tzt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und dabei seine eigene Seele verliert?? Franz nahm sich diese Schriftstelle zu Herzen und lernte zu verstehen, wie leer irdische Dinge waren, w?hrend er sich mit st?rkerer Liebe zu den himmlischen Dingen hingezogen f?hlte. Die Demut des Kreuzes erschien ihm erstrebenswerter als alle Herrlichkeiten dieser Welt. Schlie?lich legte er als eines der ersten sieben Mitglieder die Gel?bde in der von Ignatius von Loyola gegr?ndeten Gesellschaft Jesu (Jesuiten) ab. Als einer der beiden Jesuiten, die als Missionare nach Asien reisen sollten, erkrankte, bot Pater Franz freudig an, ihn zu vertreten.

Franz setzte seine Missionsarbeit mit gro?em Eifer fort. Auf einer seiner Reisen erschreckte ein furchtbarer Sturm die Seeleute so sehr, dass sie sich f?r verloren hielten. Doch Franz zog sofort ein Kruzifix aus seiner Brusttasche und beugte sich ?ber die Bordwand, um damit die Wellen zu ber?hren. Doch das Kruzifix fiel ihm aus der Hand in die tobende See. Sofort legte sich der Sturm, aber Franz war sehr betr?bt, dass er das einzige Kruzifix, das er besa?, verloren hatte.

Am n?chsten Tag, nachdem er an der K?ste von Malakka angelangt war, ging Pater Franz am Ufer entlang, als er eine Krabbe aus dem Meer kommen sah, die das Kruzifix zwischen ihren Scheren hielt. Die Krabbe ging direkt auf Pater Franz zu und blieb zu seinen F??en stehen. Franz k?sste das Kreuz und dr?ckte es an seine Brust. Dann beugte er sich hinunter, um die Krabbe zu segnen, und bemerkte zu seinem Erstaunen ein Kreuz auf dem Panzer am R?cken der Krabbe. Diese Wundergeschichte wurde auf einem Banner dargestellt, das w?hrend der Heiligsprechungszeremonie von Franz Xaver im Petersdom hing. Auch heute noch tr?gt jede Krabbe aus Malakka das Zeichen des Kreuzes auf ihrer Schale, vielleicht ein Zeichen der v?terlichen Liebe Gottes zum Heiligen Franz Xaver, dem gr??ten Missionar seit der Zeit der Apostel.

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Von: Shalom Tidings

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Okt 21, 2021
Genie?en Okt 21, 2021

Ich war ver?ngstigt und erstarrt vor Angst, unf?hig, mich zu bewegen oder ein Ger?usch zu machen.

?Es war eine kalte und unheimliche Nacht. Ich lag friedlich im Bett, als pl?tzlich ein riesiger, grauer Wolf durch das Schlafzimmerfenster hereinkletterte. Er hechtete schnell ?ber den Boden und versteckte sich unter meinem Bett, wobei er seine Schnauze durch die Matratze schob. Ich konnte f?rmlich sp?ren, wie sich die Schnauze des Wolfes in meinen R?cken bohrte. Ich war wie erstarrt vor Angst, unf?hig, mich zu bewegen oder einen Laut von mir zu geben.

Als die Zeit verging und nichts passierte, dachte ich mir: ?Ich muss etwas tun!?

Als Kind wusste ich, dass das Beste, was ich tun konnte, war, nach Mama zu rufen. Und so versuchte ich, sie zu rufen, aber alles, was aus meinem Mund kam, war eine kleine, schwache Stimme. Meine Mama konnte mich nicht h?ren, aber der Wolf r?hrte sich auch nicht. Ich f?hlte mich jetzt ein wenig mutiger, und so versuchte ich es noch einmal: ?Mama!? Es war immer noch nicht laut genug, dass meine Mutter es h?ren konnte, aber der Wolf bewegte sich auch nicht. Also holte ich noch einmal tief Luft und schrie so laut ich konnte: ?MAMA!?

Rettungsaktion

Schon bald h?rte ich meine Mutter die Treppe heraufrennen, gefolgt von den schweren Schritten meines Vaters. Sie st?rmten ins Zimmer und riefen: ?David, David, was ist denn los?? Meine Stimme zitterte immer noch, als ich mit leiser Stimme murmelte: ?Unter meinem Bett ist ein Wolf?.? Mein Vater war erschrocken und versuchte mir zu erkl?ren, dass es in diesem Land keine W?lfe g?be, aber ich erz?hlte schnell, wie ein gro?er grauer Wolf durch das Fenster hereingeklettert und unter mein Bett gehuscht war. Ich schloss mit einem Wimmern: ?Ich sp?re die Schnauze des Wolfes noch immer an meinem R?cken?. Mein Vater ?bernahm die Kontrolle ?ber die Situation, w?hrend meine Mutter noch perplex dastand. Er erkl?rte: ?Ich z?hle jetzt bis 3. Bei 3 rollst du dich vom Bett und ich schnappe mir den Wolf.? Meine Mutter zuckte zusammen, aber ich stimmte zu.

Als er bis 3 gez?hlt hatte, rollte ich mich einfach vom Bett. Mein Vater bewegte sich nicht und der Wolf auch nicht. Wir gingen auf alle Viere und sp?hten unter das Bett. Da war kein Wolf zu sehen. Wir suchten hinter der T?r und in allen Ecken und Winkeln, aber nirgends war ein Wolf zu sehen. Verwirrt schaute ich zur?ck zum Bett und bemerkte pl?tzlich einen kleinen Knopf, der auf die Seite gedreht war, genau an der Stelle, an der ich gelegen hatte. Mir wurde schlagartig klar, dass ich auf meinem Bett gelegen hatte, erstarrt vor Angst, unf?hig, mich zu bewegen oder einen Laut von mir zu geben, in Panik vor einem Knopf!

Die Erinnerung an diesen Vorfall aus meiner Kindheit hat sich tief in mein Ged?chtnis eingebrannt. Als ich ?lter und reifer wurde, erkannte ich, dass die meisten Dinge, die mir Angst machen, in Wirklichkeit nur Kn?pfe sind, genau wie der m?chtige Wolf, der nur darauf gewartet hatte, sich auf mich zu st?rzen. Und ich habe definitiv keine Angst vor Kn?pfen.

Schau mal

In der Bibel gibt es eine Aussage, die immer wieder betont wird. ?F?rchtet euch nicht?. Sicherlich wirft das eine Frage auf. Warum brauchen wir keine Angst zu haben? ?berall um uns herum kommen Schreckensszenarien auf, und es scheint richtig zu sein, Angst zu haben. Aber Gott sagt: ?F?rchtet euch nicht.? Hei?t das, dass man etwas falsch macht, wenn man Angst hat? Nein. Es ermutigt dich einfach, dich nicht von der Angst davon abhalten zu lassen, der Mensch zu sein, als der du geschaffen wurdest.

Angst ist eine nat?rliche menschliche Reaktion. Sie lenkt unseren K?rper und unseren Geist auf Gegebenheiten hin, die unsere dringende Aufmerksamkeit erfordern. So ist die Angst, die mich ?berkommt, wenn ich einen Wolf unter meinem Bett wahrnehme, gut und sogar gesund. Aber wenn diese Angst auf etwas beruht, das nicht wahr ist, dann kann sie sich negativ auswirken. Wir k?nnen in dieser Situation feststecken, unf?hig, uns zu bewegen oder zu reagieren. Wenn wir also Angst haben, sollten wir innehalten und noch einmal nachdenken. Wir sollten dar?ber beten, zuh?ren, nachdenken und uns fragen: ?Ist das etwas, wovor ich Angst haben muss?? Vielleicht kann ich es einfach beiseiteschieben. Vielleicht ist es wie mit meinem Wolf, und in diesem Fall muss ich um Hilfe bitten, um meine fehlerhafte Wahrnehmung eines furchterregenden Wolfs in einen harmlosen Knopf zu verwandeln.

Warum brauchen wir also keine Angst zu haben? Die einfache Antwort lautet: Wir sind Gottes Kinder. Ganz gleich, wie schlimm die Situation ist, in der du dich befindest, Gott h?lt dich in seinen starken Armen. Er spricht heute zu dir. H?r? auf ihn, wenn er sagt: ?F?rchte dich nicht?, und suche seine Kraft.

Gebet

Liebender Vater, danke, dass Du uns so sehr liebst. Du wei?t alles ?ber uns ? all unsere St?rken, all unsere Schw?chen und all die Dinge, die uns Angst machen. Herr, hilf uns, Deine friedvolle Gegenwart zu erfahren, die uns umgibt und uns Kraft gibt, uns unseren ?ngsten zu stellen. Wenn wir uns von der Angst gefangen f?hlen, gib uns die Gnade, unsere Panik zu ?berwinden und der Fessel der Angst zu entkommen. Darum bitten wir in Deinem Heiligen Namen.

Amen.

Der Artikel geh?rt zu einem Vortrag von David Beresford f?r das Programm von Shalom World ?9 PM Serie“. Um die Folge zu sehen, besuchen Sie die Seite: shalomworld.org/shows/9-pm-talks

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Von: David Beresford

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Okt 21, 2021
Genie?en Okt 21, 2021

Als ich noch sehr jung war, fragte ich meinen Vater, ob es wirklich notwendig sei, die eigene Schwester zu lieben (selbst den Feind zu lieben schien mir damals vern?nftiger). Mein Vater bestand nat?rlich darauf, dass es notwendig sei.? Und ich erinnere mich, dass ich ihm ausf?hrlich erkl?rte, dass dies unter den gegebenen Umst?nden sehr schwierig, ja eigentlich unm?glich w?re und dass wir vielleicht erw?gen sollten, sie zur Adoption freizugeben.? Mein Vater sagte zu mir: ?Jason, du wirst es vielleicht nicht glauben, aber eines Tages wirst du entdecken, dass du deine Schwester wirklich liebst.? Und wenn dieser Tag kommt, wirst du tats?chlich nett zu ihr sein wollen.? Aber in der Zwischenzeit… tu so, als ob!?

Damals klang das wie ein eiskalter Ratschlag, aber wenn wir in die Tat umsetzen sollen, was Christus im Evangelium von uns verlangt – wenn wir unsere N?chsten wirklich so lieben sollen, wie wir uns selbst lieben -, dann wird es Zeiten geben, in denen wir uns nicht nach unseren Gef?hlen richten sollten. Denn, seien wir ehrlich, manche Menschen sind sehr, sehr schwer zu lieben. Aber wenn man dar?ber nachdenkt, dann sind genau jene Momente, in denen wir uns zwingen m?ssen, diese Liebe zu unserem N?chsten ?vorzut?uschen?, oft die aufrichtigsten Momente der Liebe, weil wir gerade dann Liebe geben, ohne auf eine Gegenleistung zu hoffen. Und wenn die Weisen rechtbehalten, dann ist das seltsame Ergebnis einer solchen vorget?uschten Zuneigung, dass aus ihr eine ungeheuchelte Zuneigung zu wachsen beginnt.

Bis wir also an den Punkt gelangen, an dem es f?r uns selbstverst?ndlich wird, alle Menschen zu lieben, ist es vielleicht bis dahin am besten, so zu tun, als ob wir sie lieben – ob wir dies nun tats?chlich f?hlen oder nicht -, und in der Zwischenzeit zu hoffen, dass wir sie eines Tages mit den Augen des Glaubens sehen k?nnen.

Himmlischer Vater, ich ?bergebe dir all meine Schwierigkeiten, bestimmte Menschen in meinem Leben auszuhalten. Gib mir die Kraft und den Mut, sie mit G?te und Liebe zu ertragen, auch wenn ich das Gef?hl habe, zu scheitern. Hilf mir, geduldig, freundlich, langsam zum Zorn und barmherzig zu sein. Wenn ich das Gef?hl habe, davonlaufen zu m?ssen, erinnere mich an die Gnade, die du mir erwiesen hast, als ich an meinem Tiefpunkt war. Lass mich sie so lieben, wie du mich liebst, so bitte ich in Jesu Namen. Amen.

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Von: Father Augustine Wetta O.S.B

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Jul 28, 2021
Genie?en Jul 28, 2021

Ich entdeckte die transformative Kraft des ?Gebets der Hingabe? des seligen Charles de Foucauld durch einen meiner Professoren an der Graduiertenschule, kurz nachdem mein Mann und ich Pflegeeltern einer dreik?pfigen Geschwistergruppe wurden. Ich war von der Umstellung auf die Mutterschaft ersch?ttert, und mein Lehrer schlug daher vor, dass dieses Gebet mir helfen k?nnte, den Frieden zu finden, den ich so dringend brauchte.

?Wenn du dein Leben ver?ndern willst?, erkl?rte der freundliche Priester, ?sprich dieses Gebet jeden Tag … und wenn du deine Ehe ver?ndern m?chtest, sprich es gemeinsam mit deinem Mann!? Eifrig nahm ich das kleine Gebetsk?rtchen, klebte es an meinen Badezimmerspiegel und las es jeden Morgen laut vor:

Mein Vater,

ich ?berlasse mich dir,

mach mit mir, was dir gef?llt.

Was du auch mit mir tun magst, ich danke dir.

Zu allem bin ich bereit,

alles nehme ich an.

Wenn nur dein Wille sich an mir erf?llt

und an allen deinen Gesch?pfen,

so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.

In deine H?nde lege ich meine Seele;

ich gebe sie dir, mein Gott,

mit der ganzen Liebe meines Herzens,

weil ich dich liebe,

und weil diese Liebe mich treibt,

mich dir hinzugeben,

mich in deine H?nde zu legen, ohne Ma?,

mit einem grenzenlosen Vertrauen;

denn du bist mein Vater.

?

Seit fast zwanzig Jahren ist dieses herzliche Gebet des einfachen Vertrauens ? das auf dem Vater Unser basiert ? eine st?ndige Quelle des Lichts f?r mich, besonders wenn mein Mann und ich weiterhin diese Kinder erziehen, von denen wir zwei im Jahr 2005 adoptiert haben. Durch alle Freuden und Sorgen des Familienlebens hindurch klingt dieses Gebet f?r mich glaubhaft. Ich ertappe mich dabei, wie ich es auf eine neue Art und Weise darbringe, seit meine Mutter zu unserer Familie gesto?en ist. Wenn Demenz ihren Geist belastet, hilft mir dieses Gebet, ohne Angst mit ihr zu gehen, mit grenzenlosem Vertrauen in den Einen, der uns beide liebt.

'

Von: Heidi Hess Saxton

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Mai 25, 2021
Genie?en Mai 25, 2021

M?chtest du die Welt ver?ndern? Hier sind ein paar praktische Tipps!

Der Dozent f?r Kirchengeschichte an unserem ?rtlichen Priesterseminar bat seine Seminaristen im ersten Jahr, das beste Jahr in der Geschichte der Kirche zu nennen. Die frischgebackenen Seminaristen, die gerade erst am Beginn ihrer Berufung standen, rutschten nerv?s auf ihren St?hlen herum.

Als jeder Vorschlag als falsch bewertet wurde, begannen sich die Seminaristen zu wundern, ob es sich um eine Fangfrage handelte. Schlie?lich gab der Dozent zu, dass es sich um eine Art Trick handelte, weil die Kirche nie eine perfekte ?ra erlebt hat.

Jedes Zeitalter brachte seine eigenen neuen Herausforderungen f?r die christlichen Gl?ubigen mit sich ? von brutaler Christenverfolgung, ?ber Skandale und Spaltungen in der Hierarchie, gef?hrlichen Ideologien und ketzerischen Lehren, bis zum S?kularismus der heutigen Zeit.

Die Kirche und ihre Gl?ubigen haben diese St?rme ?berstanden, zwar mit einigen Kratzern, doch niemals vollst?ndig besiegt. Inmitten dieser St?rme standen M?rtyrer, heilige M?nner und Frauen auf, und machten tapfer weiter. Auch wenn wir das Gef?hl haben, dass unsere heutige Zeit d?ster ist, dass unsere geliebte Kirche st?ndig angegriffen, verfolgt und in vielerlei Hinsicht verraten wird, k?nnen wir Trost in dem Wissen finden, dass die katholische Kirche all dem schon einmal widerstanden hat. Und sie wird es wieder tun.

Aber w?hrend wir uns bem?hen im Vertrauen durchzuhalten, k?nnen wir auch versuchen, die Welt um uns herum zu ver?ndern und einen Weg zu gehen, der zur Heiligung f?hrt. Wir werden vielleicht nie heiliggesprochen, aber wir k?nnen trotzdem Heilige werden und die Ewigkeit mit Gott verbringen. Hier sind einige einfache Anhaltspunkte f?r den Weg zur Heiligkeit:

1.?be das Gew?hnliche

Vielleicht versp?ren wir den Drang, etwas Heldenhaftes zu tun, f?hlen uns aber nicht in der Lage, den Glauben der Welt zu st?rken. Heldenhafte Taten f?r Christus sind nicht das, wozu die meisten von uns berufen sind. F?r die meisten von uns liegen die Berufung und das Apostolat viel n?her am eigenen Zuhause und haben einen viel kleineren Ma?stab. Der Heilige Thomas Morus, ein gro?er Verteidiger der Kirche und ihrer Lehren, verstand das gut. ?Die gew?hnlichen Handlungen, die wir jeden Tag zu Hause tun?, sagte er, ?sind f?r die Seele von gr??erer Bedeutung, als ihre Einfachheit vermuten l?sst.?

Es kann sehr wohl unser einfaches, allt?gliches Zeugnis f?r unseren Glauben sein, das andere beeinflusst und Samen in ihnen pflanzt, deren Fr?chte wir vielleicht nie zu sehen bekommen. Unsere H?user, Pfarreien und Gemeinschaften sind die Orte, an denen wir unseren Glauben kultivieren k?nnen, sowie den Glauben anderer und die allgemeine Gesundheit des Leibes Christi, der Kirche.

2.Verbinde dich mit dem Au?ergew?hnlichen

Das Leben im Glauben erscheint unserer s?kularen Gesellschaft radikal. Viele k?nnen das ?bernat?rliche nicht begreifen und ordnen die Religion dem Reich der Fantasie und der M?rchen zu. Aber ein authentisches katholisches Leben zu f?hren, wie es unseren individuellen Umst?nden entspricht, erfordert au?ergew?hnlichen Glauben und Vertrauen auf Gott und vor allem eine Liebe, die uns bef?higt, uns auf ihn zu verlassen. Mutter Angelica dr?ckte dies sehr pr?gnant aus, als sie sagte: ?Der Glaube sagt uns, dass Gott gegenw?rtig ist, wenn wir beten, und die Hoffnung sagt uns, dass er zuh?rt, aber nur die Liebe bringt uns dazu, weiter zu beten, wenn Dunkelheit, Langeweile und sogar Abscheu unsere Seelen erf?llen.?

Also, beten, vertrauen, lieben und wieder beten. Was wie eine routinem??ige spirituelle Handlung erscheinen mag, verbindet uns in Wahrheit mit dem Au?ergew?hnlichen – der erhabenen, ?bernat?rlichen Gegenwart unseres himmlischen Vaters, seines einzigen Sohnes, unseres Retters und Erl?sers, und des Heiligen Geistes, der uns mit den Gaben der Ehrfurcht und der Einsicht ausstattet.

3.?be dich in heiliger Hartn?ckigkeit

Niemand ist perfekt und wir sind alle anf?llig f?r S?nde, also ist es selbstverst?ndlich, dass wir Fehler machen. Tats?chlich werden wir wahrscheinlich eine Menge Fehler machen und oft die gleichen Fehler, immer und immer wieder. Aber es ist wichtig, dass wir nicht der Entmutigung nachgeben.

Der heilige Josemar?a Escriv? spornt uns an: ?Vergiss nicht, dass der Heilige nicht derjenige ist, der nie f?llt, sondern derjenige, der schnell wieder aufsteht, in Demut und heiliger Hartn?ckigkeit.? Wie hei?t es so sch?n? Aufstehen, Krone richten, weitermachen. Bleib dran und sei hartn?ckig, denn du wei?t, dass der Weg zur Heiligkeit es wert ist.

4.Heilige die Gesellschaft

?Heilige dich selbst und du wirst die Gesellschaft heiligen?, sagt der heilige Franz von Assisi. F?r mich war das immer leichter gesagt als getan, angesichts meiner s?ndigen menschlichen Natur und der enormen Gr??e der Aufgabe. Aber nur weil dies ein unrealistisches Ziel zu sein scheint, hei?t das nicht, dass wir es nicht erreichen k?nnen. Jesus sagt uns sehr deutlich, dass das, was f?r Menschen unm?glich ist, f?r Gott m?glich ist (vgl. Mt 19,26).

Bem?he dich, ein t?gliches Gebetsleben einzurichten und ihm treu bleiben. ?be die Tugenden und halte am Abend einen Tagesr?ckblick. Das wird dir helfen, dich selbst und deinen geistlichen Fortschritt besser zu verstehen.

5.Halte an der Hoffnung fest

Der Hl. Pater Pio ermutigte die Menschen immer wieder: ?Betet, hofft und sorgt euch nicht.? Unsere Welt ist nicht perfekt. Sie ist oft chaotisch und von Spannungen durchdrungen. Doch das soll unseren Geist nicht beunruhigen. Was Pater Pio ?ber die St?rme des Lebens sagt, ist sehr tr?stlich: ?Gott wird niemals zulassen, dass uns etwas geschieht, das nicht zu unserem gr??eren Wohl ist. Die St?rme, die um dich herum toben, werden zur gr??eren Ehre Gottes, zu deinem eigenen Verdienst und zum Heil vieler Seelen dienlich sein.?

Gib also die Hoffnung nicht auf, wenn du inmitten der St?rme deines Lebens und der St?rme dieser Welt stehst. Dies sind die Zeiten, in die Gott uns gestellt hat, und daraus folgt, dass es die Zeiten sind, die uns heilig machen k?nnen. Wir m?ssen nur tapfer weitermachen, bis wir eines Tages in Gottes himmlischem Reich zur Ruhe kommen.

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Von: Emily Shaw

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Jan 28, 2021
Genie?en Jan 28, 2021

Oft begegnen wir Menschen, die gemein, unh?flich, widerlich oder l?stig sein k?nnen. Obwohl wir aufgerufen sind, einander zu lieben, kann das zugegebenerma?en sehr schwierig sein. Mach dir keine Sorgen mehr! Die Heilige Therese von Lisieux gibt uns 3 sch?ne Vorschl?ge, wie man schwierige Menschen so liebt, wie Jesus es tun w?rde.

?Es gibt in der Gemeinschaft eine Schwester, die die Neigung hat, mir in allem zu missfallen, in ihrem Gang, ihren Worten, ihrem Charakter, alles scheint mir sehr unangenehm. Und dennoch ist sie eine heilige Ordensfrau, die Gott sehr gefallen muss.? *

Wie ist die Heilige Therese dieser Schwester begegnet?

  1. Mit N?chstenliebe, die sich nicht in Gef?hlen, sondern in Werken zeigte.

?Ich wollte der nat?rlichen Antipathie, die ich versp?rte, nicht nachgeben und machte mich daran, f?r diese Schwester das zu tun, was ich f?r die Person tun w?rde, die ich am meisten liebte.“ *

  1. Mit Gebet.

?Ich betete zu Gott f?r sie und lobte ihn f?r all ihre Tugenden und Verdienste. Ich fand, dass dies Jesus gefiel; denn es gibt keinen K?nstler, der es nicht liebt, Lob f?r seine Werke zu erhalten!“ *

  1. Indem wir nicht widersprechen, sondern l?cheln und das Thema wechseln.

?Es gen?gte mir nicht, sehr viel f?r diese Schwester zu beten, die mir so viele Probleme bereitete, sondern ich bem?hte mich, ihr alle m?glichen Dienste zu erweisen, und wenn ich versucht war, ihr eine unfreundliche Antwort zu geben, gab ich mich damit zufrieden, ihr mein freundlichstes L?cheln zu schenken und das Gespr?chsthema zu wechseln.?*

Eines Tages fragte die Schwester in der Rekreationszeit mit fast diesen Worten: ?W?rden Sie mir sagen, Schwester Therese vom Kinde Jesu, was Sie so an mir anzieht? Jedes Mal, wenn Sie mich ansehen, sehe ich Sie l?cheln?“ *

Was die heilige Therese anzog, war Jesus, der in den Tiefen der Seele dieser Schwester verborgen war – Jesus, der s?? macht, was am bittersten ist. Lernen wir die Kunst, auf K?lte, Unh?flichkeit, Spott und Beleidigungen mit aktiver, g?tiger N?chstenliebe und innerem Mitgef?hl zu reagieren.

? * Auszug aus ?Geschichte einer Seele? der Heiligen Therese von Lisieux (Kapitel X)

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Von: Shalom Tidings

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Nov 26, 2020
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Wer m?chte gerne aus Trag?dien lernen? Wie kann die Not selbst ein Lehrer sein ? vom Verlust einfacher Freiheiten in der Quarant?ne bis hin zum tragischen Verlust von Menschenleben?

K?nnen wir die Heilige Messe als ?das profane Wunder? bezeichnen? Dieses katholische Oxymoron k?nnte das sch?ne Sakrament der Eucharistie beschreiben. Schlie?lich haben wir das Privileg, unseren auferstandenen Herrn t?glich in diesem Sakrament zu empfangen. Katholiken, die sich im Zustand der Gnade befinden, k?nnen dieses au?erordentliche Geschenk empfangen, indem sie sich nach einem mindestens einst?ndigen Fasten einfach in die Kommunionzeile einreihen. Es bedarf keiner Eintrittskarte oder eines Ausweises, sondern nur unseres Gewissens, das uns sagt, ob wir frei von S?nde sind. Das hei?t, das gottgegebene Wunder seiner selbst wird allt?glich ? geradezu profan ? empfangen. Dann kam Covid-19 in unsere Welt.

H?ttest du in deiner wildesten Fantasie jemals gedacht, dass unsere Regierung den Kirchen befehlen w?rde, ihre T?ren zu schlie?en? Dass es keine Sonntagsmesse mehr gibt, ganz zu schweigen von den t?glichen Messen in unseren Pfarreien? Gott sei Dank hat es die Technik erm?glicht, dass unsere mutigen und findigen Priester die Messe live ?bertragen k?nnen! Mein K?chentisch wurde zum Altar, wo ich das Wort Gottes am Telefon h?ren konnte. Unsere Priester predigten, wandelten das Brot und den Wein in den Leib und das Blut Christi und erlaubten uns allen, in unseren eigenen Hauskirchen geistlich zu kommunizieren.

Aber aus Tagen wurden Monate, und es entstand ein Hunger. Es war eine Sehnsucht nach dem sakramentalen Empfang der Eucharistie, die nicht befriedigt werden konnte. Zum ersten Mal in meinem Leben, und ich wage zu behaupten, auch in deinem, wurde uns bewusst, wie sich die Abwesenheit der Eucharistie auf uns auswirken k?nnte. Das allt?gliche Wunder wurde zum vermissten Wunder.

Obwohl die Restaurants geschlossen waren, konnten Speisen zum Mitnehmen bestellt werden. Langsam, unter strengen staatlichen Richtlinien, wurde Essen in geschlossenen R?umen erlaubt. Noch wunderbarer war die R?ckkehr der t?glichen Messe, dann wurde die Sonntagsmesse mit maskierten und sozial distanzierten Kirchg?ngern wieder aufgenommen. Nachdem ich achtundachtzig Tage lang die Eucharistie nicht sakramental empfangen hatte, hungerte ich nach unserem auferstandenen Herrn. Ich empfing, wie viele andere auch, die Eucharistie mit Tr?nen in den Augen und einer Sehnsucht, die endlich gestillt wurde. Ich war so dankbar, wieder mit meinem lieben Freund vereint zu sein, der sein Leben f?r mich hingab. Nur ein paar kurze Minuten, in denen ich ?ber seine Selbsthingabe meditierte, gen?gten und lie?en unsere Zeit der Trennung dahinschmelzen.

Dann wurde mir die gr??te Lektion von Covid-19 bewusst: Die Eucharistie ist das beste Essen zum Mitnehmen! Vollst?ndig empfangen und vollst?ndig verzehrt, stillt die Eucharistie ein hungriges Herz, das am Ende der Messe in die Welt hinausgeht. Und dieses Essen zum Mitnehmen ist dazu bestimmt, ausgeliefert zu werden. Ich bete zu Gott, dass ich ihn anderen so bringen werde, wie er mich dazu auffordert. Und immer wieder kann der Vorgang wiederholt werden: empfangen, mitnehmen und an unsere hungrige, bed?rftige Welt ausliefern.

Nachdem der Priester den Schlusssegen erteilt hat, sind wir ?startklar?.? Kleine Korrektur: Wir sind ?God to go? ? bereit und in der Lage, das beste Essen zum Mitnehmen zu liefern. Sei also du bereit, ein L?cheln, ein freundliches Wort, eine helfende Hand, eine notwendige Lebensmittelspende, Trost und herzliche Hilfe zu ?berbringen. Er wird uns helfen zu erkennen, wohin die spezielle Lieferung gehen muss. Es ist schon komisch, wie wir aus den merkw?rdigsten Lebensereignissen lernen. Oder vielleicht suchen wir in den dunkelsten Tagen so sehr wir k?nnen nach dem Licht, und er l?sst seine Erkenntnis auf uns strahlen.

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Von: Joan Harniman

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Okt 20, 2020
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Staubiges Plastik? Er doch nicht!

Ein merkw?rdiges Funkeln

Fr?her dachte ich, Heilige seien aus Plastik und mit Staub bedeckt, wie so viele der alten Statuen, die ich gesehen hatte. Was k?nnten sie ?ber mich wissen oder sich f?r mich und meine Welt interessieren? Im Laufe der Zeit stellte sich bei mir jedoch ein inneres ‚Gef?hl‘ ein, dass der Heilige Josef nach meiner Aufmerksamkeit verlangte. Ich konnte mir das nicht erkl?ren, aber dieser Eindruck ging nicht mehr weg. Manchmal kniete ich vor seiner Statue in der Kirche nieder und verrichtete kleine Sto?gebete, wie: ?Hallo Josef, ich kenne dich nicht. Bist du wirklich an mir interessiert?? Ich habe nie eine Antwort geh?rt. Aber dennoch lie? mich die Vorstellung, dass er versucht hat, eine Verbindung herzustellen, nicht los.

Ich bin eine alleinstehende Frau ohne jedes technische Verst?ndnis ? wenn etwas Digitales oder Mechanisches kaputt geht, bin ich oft sehr frustriert. In einem Experiment begann ich, den Heiligen Josef um Hilfe in diesen Situationen zu bitten, und mir fiel auf, dass er auf vielf?ltige und kreative Weise zu reagieren schien. Ich war beeindruckt. Einige Jahre sp?ter wuchs meine ?berzeugung, dass der Heilige Josef mir wirklich zur Seite stand. Schmunzelnd erz?hlte ich meinen Freunden: ?Er ist mein wichtigster Mann!? Der heilige Josef k?mmerte sich liebevoll um mich in gro?en und kleinen Angelegenheiten. Doch k?rzlich hat er mich besch?tzt, noch bevor ich ihn darum gebeten hatte oder ?berhaupt wusste, dass ich Schutz brauchte.

Meine Freundin Kathy hatte eine Nachricht hinterlassen, ob ich ihre Anbetungsstunde am n?chsten Tag ?bernehmen k?nne. Da ich nicht rechtzeitig antworten konnte, tauchte ich einfach am n?chsten Morgen dort auf, wie sie gebeten hatte. Seltsamerweise parkte ich in einem Bereich des Grundst?cks, wo ich normalerweise nicht parke ? eher am n?rdlichen als am s?dlichen Ende des riesigen Parkplatzes. In der Kniebank in der Kirche erhaschte ich einen fl?chtigen Blick auf meinen? Freund Andy. Er kam zu mir und lehnte sich in meine Bank. Er fl?sterte mir zu, dass mein Hinterreifen auf der Fahrerseite platt war. ?berrascht dankte ich ihm und sprach dann ein Sto?gebet zum Heiligen Josef, in dem ich ihm die Sache vollkommen ?bergab, und dachte dann nicht weiter ?ber den Reifen nach. Als die Stunde zu Ende war, war Andy pl?tzlich wieder da. Diesmal klang es dringend: ?Ich w?rde ?berhaupt nicht mehr auf diesem Reifen fahren. Ich habe eine Pumpe, ich laufe und hole sie schnell. Bin in zehn Minuten zur?ck.?

Drau?en, als ich auf Andys R?ckkehr wartete, kam eine Freundin vorbei. Wir betrachteten meinen Reifen und waren uns einig, dass er nicht ganz so platt aussah. Ich war sicher, dass kein Schaden entstehen w?rde, wenn ich die zwei Meilen zu meinem Reifengesch?ft gefahren w?re. Aber ich hatte keine M?glichkeit, Andy zu kontaktieren. Ich konnte ihn nicht im Stich lassen, w?hrend er mir helfen wollte. Au?erdem dachte ich insgeheim: ?Andy ist ein Auto-Kenner. Er hat wahrscheinlich ein besseres Auge f?r Autos als ich.? Als Andy sein Ger?t angebracht hatte, ma? er den Druck mit 6 Pfund statt der notwendigen 30-35 Pfund! Mein Reifen w?re total kaputt gegangen, wenn ich darauf gefahren w?re. Meine G?te! W?hrend Andy den Reifen aufpumpte, erw?hnte ich, dass ich heute Morgen hier war, um f?r Kathy einzuspringen. Zu meiner ?berraschung war er das auch! Kathy hatte wahrscheinlich, nachdem sie mich nicht erreichen konnte, auch Andy gebeten, ihre Stunde zu ?bernehmen. Wer h?tte gedacht, dass wir beide kommen?

Ein himmlischer Plan?

In der Werkstatt wurde ein Nagel entfernt und mein Reifen kostenlos repariert. Auf dem Heimweg dankte ich Gott f?r seine F?rsorge und dachte an den Heiligen Josef. Ich fragte mich, ob es Teil des himmlischen Plans war, dass mich der Heilige Josef an diesem Tag besch?tzen sollte… oder um mich vor einem m?glichen sp?teren Reifenplatzer zu sch?tzen, n?chste Woche, wenn ich auf der Autobahn unterwegs sein w?rde?

Andy und ich tauchten beide bei der Anbetung auf und ich parkte auf der Nordseite, obwohl ich normalerweise im S?den parke. Und auf diesem riesigen Parkplatz hat Andy mit seinem scharfen Mechanikerauge zuf?llig den platten Reifen an meinem Auto entdeckt.

Waren das Zuf?lle? Im Diesseits werde ich es nicht mehr erfahren. Aber ich wei? mit Sicherheit, dass die Heiligen nicht weit weg sind, und hin und wieder mischen sie sich wirklich in unsere kleinen und gro?en Angelegenheiten ein. Manchmal sogar ungebeten ? sie hinterlassen ihre unsichtbaren himmlischen Spuren ?berall. Ich wei?, dass der Heilige Josef nicht aus Plastik ist, nicht im Entferntesten. Dieser m?chtige Kerl mit himmlischer Schlagkraft beweist immer wieder, dass er mir wirklich den R?cken freih?lt. Er hilft mir nicht nur dabei, mich auf t?ckischen Stra?en zurechtzufinden, wenn ich ihn darum bitte, sondern kommt mir auch oft mit seiner Hilfe zuvor, wenn ich noch gar keine Ahnung habe, dass ich sie brauche.

Oh Heiliger Josef, dessen Schutz so gro?, so stark, so m?chtig vor dem Thron Gottes ist, ich lege alle meine Anliegen und W?nsche in deine H?nde. Hilf mir durch deine m?chtige F?rsprache, dass ich immer den Heiligen Willen Gottes suche. Sei mein Besch?tzer und mein F?hrer auf dem Weg der Erl?sung. Amen.

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Von: Margaret Ann Stimatz

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Okt 20, 2020
Genie?en Okt 20, 2020

Eines Nachmittags sa? Padre Pio allein auf der Veranda, direkt vor seiner Zelle. Sein Assistent, Padre Alessio, meinte, es w?re eine gute Gelegenheit, einige der Briefe, in denen er um Rat gebeten wurde, durchzusehen, aber er war ?ber seine Antwort ?berrascht. ?Ich bin im Moment sehr besch?ftig. Ich kann ihre Fragen im Moment nicht beantworten.“

Pater Alessio war verwirrt. Es war f?r ihn offensichtlich, dass Padre Pio nicht besch?ftigt war. Er sa? allein und hielt wie immer seinen Rosenkranz in der Hand. Sp?ter erkl?rte Padre Pio: ?Es waren heute viele Schutzengel hier, die mir Botschaften von meinen geistigen Kindern ?berbrachten.? Im Laufe der Jahre erlebte Padre Alessio pers?nlich mysteri?se Klopfzeichen an seiner T?r oder er vernahm wie Padre Pio’s Schutzengel ihm ins Ohr fl?sterte um ihn um Hilfe zu rufen, als er nicht ohne Unterst?tzung gehen konnte.

Jedem Menschen ist ein Schutzengel zugeordnet, der immer das Antlitz Gottes sieht. Ihre Aufgabe ist es, uns in seine Gegenwart zu f?hren, an die Orte, die Gott im Himmel f?r uns vorbereitet hat. Wann immer du in Not bist, rufe deinen Engel an, damit er dir hilft. Sende deinen Schutzengel, um einen Freund in Not zu tr?sten. Denke daran, dass es immer einen Zeugen f?r deine Taten gibt.

Engel Gottes, mein geliebter W?chter, den Seine Liebe mir anvertraut hat; sei immer an meiner Seite, als Licht und W?chter, als St?tze und F?hrer. Amen

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Von: Shalom Tidings

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