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Apr 24, 2019 642 Shalom Tidings

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GLAUBE UND WISSENSCHAFT

Ein atheistischer Professor der Philosophie spricht zu seiner Klasse ?ber das Problem, welches er mit Gott, dem Allm?chtigen, hat. Er ersucht einen seiner neuen Sch?ler, aufzustehen, und?

Prof: Sie glauben also an Gott?

Student: Allerdings, Sir!

Prof: Ist Gott gut?

Student: Sicherlich!

Prof: Ist Gott allverm?gend?

Student: Ja.

Prof: Mein Bruder ist an Krebs gestorben, obwohl er Gott gebeten hat, ihn zu heilen. Die meisten von uns, w?rden es wenigstens probieren, zu helfen, aber Gott nicht. Also, wie ist Gott? Hm?

(Der Student schweigt.)

Prof: Du kannst es nicht beantworten, richtig? Beginnen wir von vorn, junger Mann. Ist Gott gut?

Student: Ja.

Prof: Ist Satan gut?

Student: Nein.

Prof: Woher kommt Satan?

Student: Von ? Gott?

Prof: Richtig. Sagen Sie mir, gibt es B?ses in der Welt?

Student: Ja.

Prof: Das B?se ist ?berall, richtig? Und Gott hat alles erschaffen.

Student: Korrekt.

Prof: Also, wer hat das B?se erschaffen?

(Der Student antwortet nicht.)

Prof: Gibt es Krankheit? Hass? H?sslichkeit? All die schrecklichen Dinge in der Welt existieren, oder etwa nicht?

Student: Doch, Sir.

Prof: Also, wer hat sie erschaffen?

(Der Student antwortet nicht.)

Prof: Die Wissenschaft sagt, dass wir f?nf Sinne besitzen, um die Welt um uns herum zu identifizieren und zu beobachten. Sagen Sie mir, haben Sie jemals Gott gesehen?

Student: Nein, Sir.

Prof: Erz?hlen Sie uns, ob Sie Gott jemals geh?rt haben!

Student: Nein, Sir.

Prof: Haben Sie Gott jemals gesp?rt, ertastet, gerochen? Haben Sie jemals eine diesbez?gliche Sinneswahrnehmung gehabt?

Student: Nein, Sir, ich f?rchte nicht.

Prof: Trotzdem glauben Sie an Gott?

Student: Ja.

Prof: Gem?? den empirischen, ?berpr?fbaren, demonstrierbaren Regeln sagt die Wissenschaft, dass Ihr Gott nicht existiert. Was sagen Sie dazu?

Student: Nichts. Ich habe nur meinen Glauben.

Prof: Ja, der Glaube. Das ist das Problem, welches die Wissenschaft hat.

Student: Professor, gibt es Hitze?

Prof: Ja.

Student: Gibt es auch so etwas wie K?lte?

Prof: Ja.

Student: Nein, Sir, es gibt keine K?lte.

(Pl?tzlich wird es ganz leise im Vorlesungssaal.)

Student: ?Sir, es kann viel Hitze geben, sogar noch mehr Hitze, ?berhitzung, Megahitze, Wei?glut, bisschen Hitze oder keine Hitze. Aber wir haben nichts, was sich K?lte nennen w?rde. Wir kennen Temperaturen von 458 Grad unter Null, aber wir k?nnen temperaturm??ig nicht noch tiefer gehen. Es gibt keine K?lte. ?K?lte? ist nur ein Zustand, welcher die Abwesenheit von Hitze beschreibt. Insofern kann man K?lte auch nicht messen. Hitze ist Energie, aber K?lte ist nicht das Gegenteil von Hitze, Sir, sondern nur die Abwesenheit von Hitze.

(Jetzt ist es mucksm?uschenstill im Vorlesungssaal.)

Student: Wie sieht es mit der Dunkelheit aus, Professor? Gibt es so etwas wie Dunkelheit?

Prof: Ja. Was ist die Nacht, wenn nicht Dunkelheit?

Student: Sie liegen wieder falsch, Sir. Dunkelheit ist die Abwesenheit von etwas. Sie k?nnen D?mmerlicht haben, normales oder helles Licht, Blitzlicht? Aber wenn Sie konstant kein Licht haben, dann haben Sie nichts und dieses nennen wir Dunkelheit, richtig? In Wirklichkeit gibt es Dunkelheit nicht, denn wenn es Dunkelheit g?be, w?ren wir f?hig, die Dunkelheit dunkler zu machen. K?nnen Sie das?

Prof: Worauf wollen Sie hinaus, junger Mann?

Student: Dass ihre philosophische Pr?misse fehlerhaft ist, Sir!

Prof: Fehlerhaft? Wie kommen Sie darauf?

Student: Sir, Sie versuchen mit einer Pr?misse der Dualit?t zu argumentieren. Sie argumentieren, es g?be Leben und es g?be Tod, es g?be einen guten Gott und einen b?sen Gott. Sie betrachten den Plan Gottes als etwas Begrenztes, als etwas, das wir messen k?nnten. Sir, die Wissenschaft kann nicht einmal einen simplen Gedanken erkl?ren. Dabei werden Strom und Magnetismus angewendet, aber ein Gedanke wurde auch niemals sichtbar, geschweige denn, erkl?rbar. Es ist Unwissenheit, wenn Sie den Tod als Gegenteil von Leben betrachten, denn er kann niemals als eigenst?ndige Sache existieren. Tod ist nicht das Gegenteil von Leben, sondern die Abwesenheit von Leben.

Sagen Sie mir jetzt, Professor, lehren Sie ihre Studenten, dass der Mensch vom Affen abstammt?

Prof: Falls Sie jetzt auf die Evolutionstheorie anspielen: ja, ich lehre das.

Student: Haben Sie die Evolution jemals mit ihren eigenen Augen beobachtet Sir?

(Der Professor sch?ttelt l?chelnd den Kopf, ahnend, in welche Richtung dieses Argument gehen w?rde.)

Student: Da niemand den Evolutionsprozess beobachtet hat, ja nicht einmal jetzt der Beweis erbracht werden kann, dass er noch stattfindet, lehren Sie da nicht blo? Ihre pers?nliche Meinung, Sir? Sind Sie etwa ein Prediger und kein Wissenschaftler?

(Die Klasse ist in Aufruhr.)

Student: Gibt es jemanden hier in der Klasse, der das Gehirn des Professors schon gesehen h?tte?

(Die Anwesenden brechen in Gel?chter aus.)

Student: Ist jemand hier, der das Gehirn des Professors schon geh?rt, ertastet oder gerochen h?tte? ? Keiner meldet sich. Also, gem?? den empirischen, ?berpr?fbaren, demonstrierbaren Regeln sagt die Wissenschaft, dass Sie kein Gehirn haben, Sir. Bei allem Respekt, Sir, aber wie k?nnen wir dann dem vertrauen, was Sie hier von sich geben?

(Schweigen im Raum. Der Professor blickt den Student mit steinernem Gesichtsausdruck an.)

Prof: Ich denke, du musst einfach glauben, was ich hier erz?hle.

Student: So ist es, Sir?. Die Verbindung zwischen Gott und dem Menschen ist GLAUBE. Dieser h?lt alles in Bewegung und am Leben. ??

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